|
|
Engel
sind um Dich, Du musst nur einmal still stehen bleiben und in Dich hinein
lauschen. |
|
|
|
|
Schutz für die Welt
|
||
|
|
Es ist
ganz früh am Morgen Der Mond
verblasst am Himmel Schon
recken hoch die Blumen Die
Vögel singen leise Ein
Engel fliegt sacht - leise |
|
|
|
|
Engel der Hoffnung
|
Klippengeflüster
|
|
|
Letzte
Nacht sah ich die Sterne Aus der
Ferne drang ganz leise Zart
erfasste mich die Sehnsucht Langsam
ward es hell und heller Ich bin
der Engel der Hoffnung |
|
Hoch
oben auf den Klippen Ein
dröhnendes Getöse Ein
bunter Regenbogen Nur eine
kleine Träne Ich
werde mit Dir weinen |
|
|
|
Engelsflügel
|
||
|
|
Still
fühle ich die warmen Strahlen Rinnt
als Tränen aus den Augen Dicke
Mauern wie ein Panzer
Engelsflügel streiften zärtlich Verliere
nie den Glauben |
|
|
|
|
Engelsfeder
|
Spuren im Sand
|
|
|
In der Nacht wenn unsere Träume
Sanft der Wind die Bäume
streichelt
In dem Silberglanz des Mondes
Fangen ein die kleinen Träume
Wachst Du auf aus Deinen Träumen
|
|
Im Land der blauen Meere
Am Himmel ziehen die Wolken
Aus endlos weiter Ferne
Schon spür ich heiße Tränen
Es wispert eine Stimme
Auch wenn der Wind die Spuren
|
|
|
|
Engelsträne
|
||
|
|
Auf
einem hellen Sterne Die
Wolken schließen die Tränen Sie
fallen auf die Erde Siehst
Du die rote Rose Höre wie
sie leise flüstert Denn
kleine Engelstränen Als rote
Rose der Liebe |
|
|
|
|
Kinderseelen
|
Engel der Nacht
|
|
|
Auf der großen Himmelswolke
Riesengrosse Männerhände
Arme kleine Kinderseele
Fliegt hinauf die Sterne singen
Wirst auch Du ein Engel werden
Gewidmet allen kleinen
Kinderseele, die auf
|
|
Leise klingen Windes Lieder
Stehst Du still an Deinem
Fenster
Engel schweben durch die Lüfte
Trocknen still die heißen Tränen
Immer werd ich Dich beschützen
|
|
|
|
Blume der Engel
|
||
|
|
Hoch
oben auf dem Berge Wie
Sterne waren die Blüten Doch als
die Sonne entschwindet Ich wäre
den Engeln gern nahe Ein
Engel schwebt sacht auf die Erde Oben in
schwindelnder Höhe Nun
wachse und gedeihe |
|
|
|
|
Sternenlicht
|
Trost
|
|
|
Schau doch einmal in den Himmel
Dich behüten und beschützen
Alle Sorgen werden schwinden
Nur der Glaube lässt sie leben
|
|
Wenn Trauer fest die Arme
Wenn viele heiße Tränen
Wenn tief in Deinem Körper
Dann schau hinauf zum Himmel
Der Kummer wird verfliegen
|
|
|
|
Zeit heilt alle Wunden
|
||
|
|
Still stehe ich an meinem
Fenster
Der mir ein helles Lichtchen
reichte
Doch was ist mit den tiefen
Narben
Da höre ich die Stimme wispern
Ich spüre wohlig zarte Wärme
|
|
|
|
|
Zauberei
|
Sternentanz
|
|
|
Es schickte mir der Himmel
Verwundert stockt der Atem
Der helle Sternenschimmer
Träume - Hoffnung - Glaube
|
|
Leise wiegen sich die Bäume
Wind weht durch die engen Gassen
Flüsse murmeln leise Worte
Aus der Ferne klingt ein
Rauschen
Schwirren - Wispern leises
Rauschen
|
|
|
|
Unsichtbare Engel
|
||
|
|
Es streifte meine Seele
Der Silbermond am Himmel
Ein bunter Regenbogen
Am Ende des Regenbogens
Sanft haben sich die Worte
|
|
|
|
|
Donner und Blitz
|
Traumengel
|
|
|
Auf den Wolken tanzen Engel
Schnell macht er jetzt ein paar
Bilder
Wind schiebt Wolken mit Gebrause
Weißt Du nun wieso es Donnert
Es sind nur die kleinen Engel
|
|
Letzte Nacht in
Nahm Dich stille
Wiegt Dich zart
|
|
|
|
Ein neuer Stern
|
||
|
|
Ein Engel fliegt
Der Tag - die Nacht
Der Mond bedeckt
Die Bäume neigen
Verstummt die Tiere
Der Engel ist
|
|
|
|
|
Nachts
|
Abendrot
|
|
|
In der Nacht wenn alles stille
Wenn die Schatten sich berühren
Dann erklingt ein leises
Rauschen
|
|
Siehst Du wie die Wolken
leuchten
Öffnen sie den heißen Ofen
Steigt die Hitze dann nach oben
Schaust Du einmal in den Himmel
|
|
|
|
Gebrochene Flügel
|
||
|
|
Oben auf des Berges Höhe
Den Menschen habe ich Liebe
gegeben
Es sprach der Engel flüsternd
leise
Gebrochen wurden ihm die Flügel
Fällt langsam von des Berges
Höhe
Gesang erklingt aus weiter Ferne
|
|
|
|
|
Wärmendes Licht
|
Morgenstern
|
|
|
Ein kleines Mädchen
Das winzige Näschen
Ein kleines Lichtlein
Die kleinen Hände
Zitternd vor Kälte
Das letzte Hölzchen
Doch jedes Licht
Das kleine Mädchen
Die Sterne strahlen
Die Kälte weicht
|
|
Ein Engel kam auf die Erde
Streift suchend durch die Wälder
Der Engel fühlt den Frieden
Der Alte winkt ihm freundlich
Du bist der Hüter des Waldes
Man siehst wie eine Träne
Ganz früh am nächsten Morgen
|
|
|
||
|
|
|
Gute Nacht
|
||
|
|
Mondlicht zaubert sanfte
Schatten
Auch die Vögel in den Bäumen
Siehst Du dort an Deinem Fenster
Schließe friedlich Deine Äuglein
Engel werden Dich begleiten
|
|
|
|
|
Der Engel
|
Weihnachtsengel
|
|
|
Es war
erst gestern Abend Mit
strahlend blauen Augen Gold
glänzten seine Haare So
schwebte er ganz langsam In
meinem kleinen Herzen Es
flogen alle Sorgen
|
|
Ein
Engel kam auf die Erde Das
Geräusch der fächelnden Flügel Es
verkünden Tausende Glocken Schau
hoch hinauf in den Himmel
|
|
|
||
|
|
|
Engel des Todes
|
||
|
|
Ich habe
ihn gesehen Stand
einfach da Um ihn
schimmerte Im
Zimmer war's hell Frieden
brachte er Er hob
seine Hand So hab
ich gesehen
|
|
|
|
|
Die Engel
|
Engel der Zuversicht
|
|
|
Stille,
stille lausch gebannt Ruhig,
ruhig bleibe stehen Leise,
leise schweige stille Liebe -
Wärme - Zuversicht
|
|
Ich sitze
auf einem Hügel Ein warmer
sanfter Windhauch
Vergiss
doch Deinen Zweifel Versteh Du
zweifelndes Wesen Schließ
einfach Deine Augen
|
|
|
|
Sternenschein
|
||
|
|
Manchmal wenn die Abendröte
Spielen Fangen mit dem Winde
Wenn die Sonne dann entschwindet
Glücklich kuscheln sich die
Engel
|
|
|
|
|
Dein Engel
|
Schutzengel
|
|
|
Früh
am Morgen beim Erwachen Stetig
eilen Deine Schritte Denn
wisse, jedes Menschen Seele So
schließe friedlich Deine Augen
|
|
Ich sah
einen Engel Geleitet
mich sicher Am Tage
unsichtbar
Hält
seine Hände
|
|
|
|
Engel der Liebe
|
||
|
|
Es
erklingt ein leises Rauschen Ein
Flimmern von Tausend Sternen Es legen
sich wärmende Arme
|
|
|
|
|
Gesang der Engel
|
Lichter
|
|
|
In den
Sternen steht geschrieben Hör
doch wie die Engel singen Schweigend
lauschst Du dem Gesang Denn oben
am Himmel steht geschrieben,
|
|
Stille
streifen weisse Nebel Kleine
Lichter leuchtend schweben Mit dem
Winde sanft sie wehen Nehmen
Engel sie voll Liebe Glocken
läuten in der ferne |
|
|
|
Schloss in den Wolken
|
||
|
|
Dort wo
die Sterne hell erstrahlen
Mondesstrahlen silbern leuchten Wo
Sterne formen sich zu Bildern Da steht
gebaut ein Schloss aus Wolken |
|
|
|
|
Engel
|
Für alle
|
|
|
Engel
heilen Deine Wunden Frieden
wirst Du in Dir spüren Auch
Narben die noch in Dir brennen Hoffnung
wird Dich lächelnd tragen Engel
leiten Deine Wege |
|
Ich
schick Dir einen Engel Er trägt
ein kleines Lichtlein Gehüllt
im Mantel Hoffnung Die
Flügel sind der Glaube Ich
schick Dir einen Engel |
|
|
|
Sonnenzauber
|
||
|
|
Noch
beleuchtet warm die Sonne Staunend
stehe ich am Ufer Grillen
zirpen aus der Ferne Langsam
sink ich auf die Knie Spüre
ich auf meiner Schulter Hektik -
Stress und all die Sorgen |
|
|
|
|
Schutzengel
|
Engelslieder
|
|
|
In der
Nacht wenn sanft die Träume
Silberhelle Mondesstrahlen Engel
breiten ihre Flügel Wiegt es
sanft und voller Liebe Schliess
die Augen schlafe selig |
|
Die
letzte Nacht hörte ich Lieder Ich
fühlte weiche warme Flügel Im
Kreise drehten sich die Sterne Wolken
tanzten durch die Lüfte Und ich
fühlte tiefen Frieden |
|
|
||
|
Engelstraum
|
||
|
|
Ich
sitze an einem Teiche Träume
in mir erwachen Oben auf
dem Bogen Im Baume
rascheln die Blätter Doch wo
ist der kleine Engel |
|
|
|
||
|
Kleiner Engel
|
Engelsberührung
|
|
|
Kleiner
Engel aus meinem Traum Kleiner
Engel schweb durch die Nacht Kleiner
Engel im goldenen Schein Kleiner
Engel im Silber Gewand Kleiner
Engel ich kann sie seh'n |
|
Sanft
umarmen mich die Träume Wo die
kleinen Engel wohnen Sie
begleiten deine Wege Reichen
stumm Dir ihre Hände Lass vom
Traum Dich still umarmen |
|
|
||
|
Geboren aus Tränen
|
||
|
|
Geboren
wurde ich aus Tränen Ich
fühlte in ihm all die Schmerzen Vernahm
die Sehnsucht nach dem Frieden Da gab
ich ihm die Flamme Hoffnung Doch
heute weine ich die Tränen So sitze
ich auf einem Hügel |
|
|
|
||