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Hallo !
Willkommen in meiner kleinen Welt |
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Spaziergang im Wald
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Engelslächeln
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Tiefe
Dunkelheit liegt über dem Land, alles ist friedlich und still. Doch
mitten in der Stadt, wo die großen Häuser stehen bewegt sich an einem
kleinen Fenster ein seltsamer Schatten hin und her. An diesem Fenster sitzt
ein kleiner Junge, der den Kopf empor gehoben hat, er schaut hinauf in den
Himmel. Vollkommen regungslos so will es scheinen, hält er ein Zwiegespräch
mit den Sternen, Aus dem
Nebenzimmer hört man ein leises Schluchzen, der kleine Junge senkt den Kopf,
als wolle er intensiv auf dieses Schluchzen lauschen, dann wendet er sich
vom Fenster ab und geht seufzend in das andere Zimmer. Am
nächsten Tag, kam die Oma zu Besuch. Der Junge erzählte Ihr von der letzten
Nacht. Denn
wisse :
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Ein kalter Wintertag
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Tief im Wald, wo die Bäume immer dichter werden, die Sonne keine Chance hat, bis auf die Erde hinunter zu dringen, da steht ein altes , kleines schiefes Häuschen, dass zerbrechlich wirkt, der Wind durch alle Ritzen pfeift, in dem es im Winter nie richtig warm wird.
In diesem Häuschen lebt ein
alter Mann, der weiße Haare und einen langen grauen Bart hat.
Wieder hält der alte Mann inne,
schaut sinnend in die Flammen, hebt den Kopf erneut, steht dann auf, geht
zur alten Windschiefen Tür, geräuschvoll öffnet er die Tür, blickt auf ein
kleines Mädchen nieder, dass ihn aus großen Augen anschaut, nur mit einem
dünnen Mäntelchen bekleidet, streckt sie ihm die halberfrorenen roten Hände
entgegen. In ihrem Gesicht glitzert es seltsam, als ob sie geweint hätte und
die Tränen dann zu Eiskristallen geworden wären.
Da der alte Mann, schon
lange in der Hütte, mitten im Wald lebte, hatte er das Sprechen verlernt, so
reichte er dem Mädchen eine Tasse, in der sich eine dampfende, leckere Brühe
befand.
Dein Wunsch wird Dir erfüllt,
den Tieren des Waldes wird es von nun an, immer gut gehen, sie werden genug
zum Fressen haben, sie werden nicht erfrieren, alles soll so geschehen wie
Du es möchtest sagte das Mädchen und ihre Augen leuchteten so hell wie zwei
Sterne am dunklen Abendhimmel.
Am nächsten Morgen standen
alle Tiere des Waldes um die kleine, alte Hütte, denn der alte Mann war in
dieser Nacht gestorben, friedlich in den Armen des kleinen Mädchens. |
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(Traum) Urlaub am Meer I
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(Traum) Urlaub am Meer II
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hinter ihr
stand ein junger Mann , der fast wie ihr Freund aussah . |
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(Traum) Urlaub am Meer III |
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Sie hörte Gelächter,
Stimmengewirr, Musik, |
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Sinn des Lebens
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Tief im Wald, wo die Bäume
dicht, an dicht stehen, die Sonne nicht durch das grüne Blätterdach dringt, da befindet sich ein schmaler Pfad, den ich schon oft beschritten habe. So wie auch Heute, und es roch nach frischem Grün, modrigen Blättern und Ästen, die auf dem Waldboden langsam zu Humus wurden. Ich genoss diesen Spaziergang mit allen Sinnen, atmete tief die Luft in meine Lungen, ließ meine Gedanken schweben, denn ich fühlte mich eins mit dem Wald, mit dem Dickicht, dass meinen Weg durch die Natur begleitete. Mit einem Lächeln auf den Lippen schritt ich entspannt den Weg entlang, als ich plötzlich etwas hörte, angespannt stoppte ich meine Schritte, neigte meinen Kopf ein wenig und lauschte verwundert, denn es hörte sich an, als ob ein Kind weinte, dass konnte aber doch nicht sein, denn noch niemals war mir hier eine Menschenseele begegnet. Dann war es wieder still, nur die Vögel über meinem Kopf riefen mir ein fröhliches Hallo zu, sangen nur für mich ihre schönsten Lieder. Ich ging weiter meines Weges, bis ich plötzlich einen tiefen Seufzer vernahm, wieder blieb ich stehen, neigte meinen Kopf zur Seite und lauschte angestrengt... Da war es wieder, dieses Weinen... jetzt dachte ich muss ich einmal nachschauen, was das ist, woher es kommt.... angespannt ging ich den Geräuschen nach, umrundet einen Baum nach dem anderen... ein wenig mulmig war mir schon zu mute, denn ich wusste nicht was es war, was mich erwartete, wenn ich es gefunden habe. Ich ging vorsichtig um den nächsten Baum, blieb dann erschrocken stehen, hinter dem Baum hockte ein kleines Wesen auf dem Boden, hatte die Arme um die Knie gelegt, der Kopf lag auf den Armen, ich sah wie die Schultern zuckten.. Sollte ich es ansprechen, oder nicht, diese Frage stellte ich mir, blieb dann aber ruhig stehen, sagte kein Wort, denn das Wesen sah so hilflos aus, wie es da an den Baum angelehnt auf dem Boden hockte.... Wie ein hilfloses Kind dachte ich..... Da hob es seinen Kopf und sah mich aus traurigen Augen, in denen die Tränen schimmerten an.. Die Tränen glitzerten, sie waren rot wie Blut, so etwas hatte ich noch nie gesehen, erschrocken hielt ich die Luft an, traute mich nicht zu atmen...... Wer bist Du ? kam es leise von meinen Lippen... Warum weinst Du ? Wieso sind Deine Tränen rot wie Blut Ein jeder Mensch kennt mich.... die Stimme hörte sich an wie eine Melodie..... Ich bin * Der Sinn des Lebens * Ich weine, weil die Menschen ihn verloren haben, nicht mehr nach ihm suchen.... meine Tränen sind rot, weil ich bald sterben werde, wenn die Menschen sich nicht endlich besinnen und langsam anfangen, ihn wieder zu suchen..... Langsam stand das Wesen vom Boden auf..... Da sah ich, dass es auf seinem Rücken Flügel trug, die fest aneinander klebten, die schwarz aussahen.... Sah ich hier etwa einen Engel, komisch.. Ich dachte immer Engel haben weiße Flügel, entschlüpfte es verwundert meinem Mund und wieso sind sie zusammengeklebt ? Glaubst Du an den Sinn des Lebens, fragte er mich .... Ja, ich suche ihn schon lange, denn jeder Mensch muss ihn für sich finden und ich habe meinen Sinn des Lebens gefunden..... Haben auch Mörder den Sinn ihres Lebens gefunden ..... Nachdenklich schaute ich das Wesen an... Nein denn was sie tun ist *Sinnlos* und kann nicht der Sinn des Lebens sein.... Haben Kriegsherren den Sinn des Lebens gefunden..... Nein denn auch sie vernichten Leben, auch das ist *Sinnlos* nicht der Sinn des Lebens.... Plötzlich wurden die Tränen hellrot, ich fragte verwundert... Was ist denn das; wieso ändern deine Tränen ihre Farbe, sie werden immer heller... Ein Leuchten überzog das kleine Gesicht, die Lippen teilten sich zu einem kleinen Lächeln, die Bäume um mich herum erstrahlten in hellem Glanz... Verdutzt schaute ich nach oben, ob die Sonne vielleicht eine Lücke durch das dichte Blätterdach gefunden hatte.... Dann begriff ich, dass jenes Leuchten von dem kleinen Wesen ausging, welches mich noch immer gebannt anschaute... Ich musste schlucken, mein Herz klopfte viel schneller als vorher.. träumte ich... oder passierte hier etwas, dass mein Verstand nicht begreifen konnte.. ich schüttelte benommen meinen Kopf, schloss meine Augen, schlug sie nach einer kurzen Weile wieder auf.... Immer noch sah mich das Wesen lächelnd an..... Deine Flügel... stammelte ich.. unfähig weitere Worte über die Lippen zu bringen... Deine Flügel.. meine Stimme erstickte heiser...... Ja ... meine Flügel werden weiß, die Verklebung fängt an sich aufzulösen... ich danke Dir Menschenkind... Wenn jetzt noch mehr Menschen so wie Du, den Sinn des Lebens wieder finden, dann kann ich bald wieder fliegen, muss nicht mehr hier auf dem Boden sitzen, meine Tränen werden versiegen und mit der Zeit zu glitzernden Diamanten werden....... Denn Du hast erkannt, das jeder für sich selber den *Sinn des Lebens * finden muss.... Ich bin ein kleiner Engel der *Sinn des Lebens * genannt wird, hab keine Angst.. ich kann Dich ebenso sehen, wie Du mich sehen kannst..... Deine Flügel, kam es da wie ein Hauch von meinen Lippen, sind so weiß wie frisch gefallener Schnee ... sie sehen so flauschig aus, darf ich sie einmal anfassen ..... Bitte..... Ja, berühre sie ruhig, antwortete der Engel lächelnd... Vorsichtig streckte ich meine Hand aus, berührte die weichen Federn, sofort breitete sich wohlige Wärme in meinem Körper aus, ich fühlte ein Glücksgefühl... Schmetterlinge kreisten in meinem Bauch umher.... Selig schloss ich meine Augen, um dieses Gefühl noch intensiver zu erleben, sie fühlten sich an wie Seide, waren ganz warm.... Nach ein paar Minuten oder waren schon Stunden vergangen, ich wusste es nicht , hatte jedes Zeitgefühl verloren, öffnete ich vorsichtig meine Augen..... In meiner Hand hielt ich eine große weiße Feder, von dem Engel war nichts mehr zu sehen..... Hatte ich das alles nur geträumt, war dieser Engel wirklich hier gewesen.... Versonnen schaute ich die Feder an, hob sie langsam empor, legte sie an meine Wange........schloss wieder meine Augen.... Da hörte ich die Stimme des Engels... er sang ein wunderschönes Lied.. ich kannte es.. wusste aber nicht mehr woher..... |
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Zauberwald
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Es ist
noch früher Morgen, ich stehe am Fenster und schaue hoch in den Himmel. Die
Sonne kriecht gerade aus ihrem |
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Zwiegespräch mit Gott
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Still ist die Nacht, der
Mond leuchtet verschwommen in mein Fenster hinein, ruhelos wälze ich mich im
Bett hin und her, finde keinen Schlaf. Gedanken kreisen durch meinen Kopf,
wollen keine Ruhe geben, ständig denke ich, warum... warum... warum....
Plötzlich erfasst mich ein helles Licht, hüllt mich vollkommen ein, dringt
in meinen Körper und wohlige Wärme macht sich in mir breit. Verwundert höre
ich eine sanfte Stimme die zu mir spricht: |
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