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Hinterm Horizont
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Sterne strahlen hell am Himmel
Mondlicht malt mit bleichem
Finger
In den Träumen haben Sterne
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Kleines Glück
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Ein Lichtlein |
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Wenn still bei jedem Deiner
Schritte
Wenn über Dir die schwarzen
Wolken
Wenn jeder Atemzug wird
schmerzen
Wenn sich Gedanken drehen im
Kreise
Lass nie den Schmerz tief in Dir
siegen
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Wenn Kummer mich
umschlingt Dann denke ich voller
Glück "Wenn Du meinst es geht
nicht mehr, Dies meine Omi immer sagte Wo Tausend kleine Sterne
stehen
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Chaos der Gefühle
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Denkst Du einmal
Ist der Weg auch
In dem Dschungel
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Wunder im Regen
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Und ewig...
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Still stehe ich im Regen Die Tränen meiner Seele Ein feiner weißer Nebel Sacht schließe ich die
Augen Was da mit mir geschehen |
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Und ewig... funkeln die Sterne
Und ewig... flimmert die Sonne
Und ewig... singen die Wälder
Und ewig... kreist meine
Sehnsucht
Und ewig... währt meine Liebe
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Stilles Lächeln
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Tag und Nacht
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Ein kleines stilles
Lächeln Verzaubert sanft die
Herzen Ein kleines stilles
Lächeln
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Wenn Mond und Sonne Die Sterne am Himmel Die Bilder der Träume Dann wird es Tag
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Sternenregen
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Staunend stehe ich am Fenster
Laufe eilig auf die Wiese
Strecke hoch empor die Arme
Stumm bewegen sich die Lippen
Hell erleuchtet ist der Himmel
Siehst Du sie am Wegrand stehen
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Die Perle
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Vergessen
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Liebes kleines Vöglein
Trage meine Träume
Sie trägt sie immer weiter
Die einst ein Engel weinte
Damit für andere Menschen
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Einmal nur vergessen Einmal nur vergessen Einmal nur vergessen Einmal nur vergessen Die Tage werden kürzer
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Der Albtraum
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Still liege ich im Bett
habe Angst zu schlafen Ich knie auf dem Boden
starr an die Decke Könnte
ich doch schreien - toben und rasen Da erhellt ein Schimmer
den dunklen Raum Jetzt wird mir warm das
Frieren vergeht Spüre
das wilde Schlagen meines Herzens
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Suchendes Wesen
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Lebensfreude
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Durch die Strassen
Dieses seltsam
Denn es sucht
Sucht nach Herzlos
Luft um ihn ist
Seine Augen
Gebe fein acht
Drum hol Liebe
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Mit
Sonnenstrahlen tanzen Den
Windhauch lächelnd fühlen Die
Regentropfen einfangen Mit
Schmetterlingen spielen Mit
Vögeln um die Wette Die
nackten kleinen Füße
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Der Regenbogen
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Die Sonne der Regen In leuchtenden Farben Der Anfang das Ende Mit strahlenden Augen Die Farbe der Himmel Dann gleite hinab
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Die Vollmondnacht
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In den Himmel
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Es ist wieder eine jener
vielen Nächte Blicklos - stumm starre
ich an die Decke, Schatten die sich an der
Wand hin und her bewegen, Wind der laute Geräusche
hinterlässt auf dem Dach, Schlaflos liege ich da
Gedanken sich regen, Das Laken unter mir
zerknittert in Falten, Weit geöffnet das Fenster
mein Blick in die Nacht, Die Sterne der Himmel zum
greifen ganz nah, Tausend kleine Sterne
fallen vom Himmelszelt, Ein kleiner Wunsch ob er
sich je erfüllt,
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Ich sitze hier so ganz
allein Wie Watte sehe ich Wolken
ziehen Die Seele wäre frei von
Sorgen Wo niemand mir das Herze
bricht Warum gibt es nicht so ein
Land
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Wie oft
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Ein Tag ist manchmal
unendlich lang Den Mond der mir in
dunkler Nacht Wie oft darf ich noch
Sonne spüren Ich werde dieses alles
noch oft erleben |
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Ich wünsche Dir
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Leiter zum Himmel
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Ich wünsche Dir im
Herzen Sonne Mögen Deine Augen
leuchten Wünsche ich Dir schöne
Träume Ich wünsch Dir den
tiefen Frieden |
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Im Land wo die Blumen Die Lieder der Engel Des Nachts die Sonne Da hat meine Seele |
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Ich schenke Dir
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Ich
schenke Dir ein Lächeln Ich
schenke Dir die Hoffnung Ich
schenke Dir den Glauben Am Ende
schenke ich leise Jetzt
öffne ich die Hände |
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Gehst Du mit ?
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Mein Stern
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Magst Du
mit mir auf Wolken schweben Still
wird der Kummer von uns weichen Sterne
werden strahlen winken Wo die
Meere golden leuchten Hoffnung
wird uns still begleiten |
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Ich
laufe über grüne Wiesen Gesenkt
den Kopf hinab zur Erde Vor
einer hohen Silbertanne Als Kind
hab ich ihn hier vergraben Still
grabe ich mit beiden Händen Ein
Seufzer flieht von meinen Lippen |
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Seelenschloss
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Hell
strahlt das Silber - Mondlicht Blicke
empor zu goldenen Sternen Denn
alles ist einmal vergänglich Siehst
Du die Strasse oben leuchten Gebaut
ist es aus Hoffnungs - Steinen |
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