|
Jahreszeiten
|
||
|
|
Still und leise in der Nacht
So gehen still die Jahreszeiten
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
Der Frühling
|
Sommermorgen
|
|
|
Der
Frühling hält Einzug das Land erwacht, Das Grün
an den Bäumen es leuchtet so frisch, Ein Summen
und Brummen erreicht unser Ohr Das Korn
der Felder wiegt im Wind hin und her, Mit leisem
murmeln plätschert munter ein Bach, Die
Strahlen der Sonne wärmen die Erde,
Zwitschernd ziehen Vögel am Himmel ihre Kreise Die Sonne
steht hoch am Himmelszelt,
|
|
Der Himmel
leuchtet im schönsten Blau,
Vögel
begrüßen zwitschernd den sonnigen Tag Blumen
entfalten zaghaft ihre Blüten, Fleißige
Bienen schwirren summend umher, In der
Ferne hämmert munter ein Specht,
Majestätisch
der Adler seine Kreise zieht, So begrüße
auch ich diesen schönen Tag,
|
|
|
||

|
Herbststurm am Meer
|
||
|
|
Winde
wehen stürmisch So kommen
erste Stürme Wie eine
strahlende Fackel So wirbelt
dieser Sturm
|
|
|
|
||
|
Wintermärchen
|
Spätsommer
|
|
|
Still fällt das Silbermondlicht
Weiß liegt der feine Nebel
Geschlossen sind die Blüten
Flocken weich und lautlos
Wie glitzernde weiße Sterne
|
|
Blumen
leuchtend bunt erblühen
Bächlein
plätschert munter heiter Wie der
Wellengang der Meere Sonne
sendet warme Strahlen Staunend
leise ich verweile
|
|
|
||
|
|
||
|
Frühlingserwachen
|
||
|
|
Fühlst Du den warmen Strahl der
Sonne
Hörst Du den Wind der leise
flüstert
Riechst Du den Duft des grünen
Grases
Siehst Du die Vögel fröhlich
fliegen
Spürst Du den Frühling still
erwachen
|
|
|
|
||
|
Winternacht
|
Wintermärchen
|
|
|
Leise
schweben sie vom Himmel Hüllt
die Bäume wie ein Mantel Wie eine
weiche Daunendecke Früh am
Morgen als die Sonne Laut
erschallen ihre Stimmen *
Schneeflöckchen - Weißröckchen Still
stehe ich am Fenster |
|
Leise
stille und ganz sacht Weiche
Flocken vom Himmel schweben So
wirbeln viele weiße Flocken |
|
|
||
|
Frühlingstraum
|
||
|
|
Ein
Raunen schwingt durch kalte Lüfte Von
weichen warmen Sonnenstrahlen Rot -
Blaue - Lila - Weiße Blüten Vögel
fliegen zwitschernd fröhlich |
|
|
|