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Das Sternenpferd
In einer kalten Winternacht
Das Fell ganz grau dazu noch
lahm
Als plötzlich hoch vom Himmel
fällt So kommt
er in das Himmelszelt Siehst
Du den goldenen Wagen dort Was
willst Du hier in meinem Land Zieh
friedlich durch mein Reich Nun kam
das Pferd zum Wassermann Daneben
saftig die Blumenwiese Komm
trinke schnell aus meiner Quell Er zog
vorbei am Fische bild Der
unfreundlich ihn weiter trieb Am Ende
wartet der Skorpion Da steht
er nun die Tränen fließen
Glückliches Wiehern vom Himmel erschallt
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Sternenschein
Manchmal wenn die Abendröte
Spielen Fangen mit dem Winde
Wenn die Sonne dann entschwindet
Glücklich kuscheln sich die
Engel
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Nachts
In der Nacht wenn alles stille
Wenn die Schatten sich berühren
Dann erklingt ein leises
Rauschen
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Abendrot
Siehst Du wie die Wolken
leuchten
Öffnen sie den heißen Ofen
Steigt die Hitze dann nach oben
Schaust Du einmal in den Himmel
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Donner und Blitz
Auf den Wolken tanzen Engel
Schnell macht er jetzt ein paar
Bilder
Wind schiebt Wolken mit Gebrause
Weißt Du nun wieso es Donnert
Es sind nur die kleinen Engel
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Gute Nacht
Mondlicht zaubert sanfte
Schatten
Auch die Vögel in den Bäumen
Siehst Du dort an Deinem Fenster
Schließe friedlich Deine Äuglein
Engel werden Dich begleiten
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