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Dunkelheit
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Wenn Sterne tiefe Trauer tragen
Wenn sanft das Mondlicht wird
erlöschen
Wenn alle Blumen niemals blühen
Dann werden Herzen nicht mehr
schlagen
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Gedanken (Sturm)
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Todesbote
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Um mich
herum Es türmen
sich Wolken Der Regen
ergießt sich Wie ein
Orkan Die
Dunkelheit geht
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Ich falte
stumm die Hände Die Kälte
in dem Körper Mein Leben
zieht vorüber Sind
dieses schon die Boten Ein
letztes stummes Flehen
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Was wäre wenn
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Gedankengänge
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Ahnungen
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Sehnsüchte
die mich erfassen,
Träume
die bei Nacht kommen, Wolken die
vorüber ziehen, Wind der
in Sturm übergeht,
Zärtlichkeiten
die man erfleht,
Gefühle
die sich überschlagen,
Tränen
die, die Haut benetzen,
Maschinen
die Natur zerstören, So dreht
sich alles nur im Kreise,
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Es regnet
in Strömen Eine
seltsame Stimmung Meine
Hände sie zittern Ich
ersehne die Sonne Gewiss
dieses Ahnen So bleibe
ich gefangen
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Viele Fragen
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Weißt Du
warum die Blumen blühen, Warum die
Menschen einmal sterben, Wieso
manchmal der Himmel weint, Weshalb es
Krieg gibt auf der Welt, Warum sind
manche glücklich vereint, Weshalb
die Flüsse zum Meer hin fließen, Wieso ist
es warm dann wieder kalt, Sag,
warum ist das so auf der Welt,
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Reden - Sehen - Hören
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Gut oder Böse
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Stumme
Schreie die nicht hallen, Taube
Ohren nichts verstehen, Wolken die
im Winde ziehen,
Unglück
sehen munter gaffen, So
wird das Schicksal und ereilen,
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Menschen
die sich mühsam plagen Neid und
Hass nicht in sich tragen Böse
Worte stets vermeiden Der stets
die Hand einem jeden reicht So ist es
leider auf der Welt Und die
Moral von der Geschicht,
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Sprichwort
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Es gibt ein Sprichwort das besagt. "Was Du
nicht willst das man Dir tu, Dies
schrieb einmal ein kluger Mann, Nein
munter - fröhlich - heiter, Jeder
denkt ich bin der Beste, Wenn er
dann auf dem Boden liegt, Dann fühlt
der Starke sich als Held, Doch
leider ist das Selbstbetrug, Ich füge
noch den Satz hinzu,
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Ohne Worte
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Ewigkeit
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Hoffnung
zerschlagen Liebe
erhören
Aufstände
proben
Träume
vergehen Feuer
verglühen Freunde
belügen
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![]() |
Leuchten unsere goldenen Sterne
Scheint die Sonne hell am Tage
Strahlend bunte Regenbögen
Oder herrscht in vielen Jahren
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In der Welt
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In der
Welt
Immer nur hetzen Hektik und
Stress Bleib
einmal stehen Ruhe und
Frieden
Nimm
eine Auszeit Sehe
die Schönheit
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Warum - Wieso - Weshalb
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Der Himmel brennt
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Weißt Du
Warum der Regenbogen,
Wieso auch Tränen lügen,
Wieso der kalte Regen,
Weshalb in manchen Nächten,
Weshalb in tiefer Trauer,
Warum - Wieso - Weshalb,
Warum - Wieso - Weshalb,
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Rot glühend brennt der Himmel
Wie Säure brennt der Regen
Die Erde steht in Flammen
Erloschen sind die Sterne
So wird es eines Tages
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Was zählt noch
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Was zählt
noch
Versprechen werden wie
Gefühle
die mal da waren Ein jeder
sieht nur Da bleibt
auf der Strecke Eine Welt
voller Heuchler Darum
nehme ich Abschied
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Das Leben
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Veränderung
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Wenn Morgens in der Frühe
Wenn Dir ein kleines Vöglein
Wenn Dir vom Wegesrande
Wenn lauer warmer Wind
Dann fühlst Du tief im Herzen
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Hell erstrahlt der dunkle Himmel
Träume werden still geflüstert
Doch am nächsten frühen Morgen
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Glückskind
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Still
schweben die Gedanken Ich
wandere durch die Gassen Tausend
Vögel zwitschern Ein
Lächeln auf den Lippen Der Wald
ist meine Heimat
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Lachender ( trauriger ) Clown
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Himmelstor
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Wie in
einem Zirkus
Auch wenn die Tränen rinnen
Nach außen hin ganz fröhlich
Ich stehe in der Mitte
So spiele ich die Rolle |
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Irgendwann in Deinem Leben Der den
Finger hoch erhoben Hass -
Intrigen und auch Lügen Jetzt
stehst Du hier leise fragend Hör gut
zu Du Menschenseele Ich
schick Dich hinab zur Erde |
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Gedanken
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Dunkelheit umhüllt die Erde Tränen
rinnen aus den Augen Im
Herzen toben wilde Stürme Doch
kommen erste Sonnenstrahlen |
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Gross - oder klein
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Gedanken |
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Ich
stehe auf der Erde Da fällt
vor meine Füsse Ich
werde gross und grösser Vögel
fliegen zwitschernd Es
kribbelt in den Füssen Blitze
zucken wütend Aber so
sind die Menschen Da
rollen heisse Tränen Ich bin
mit mir zufrieden |
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Leise
ziehen die Gedanken Formen
sich zu bunten Kreisen
Schliessen sich nun ohne Ende Doch so
lieg ich schlaflos sinnend Als die
Sonne leise blinzelnd Schlaf
nimmt sanft mich in die Arme |
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Brücke bauen
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Ich
sitze auf einem Hügel Regen
fällt leise vom Himmel Als
Bindeglied zweier Herzen
Verbindet viele Nationen Damit
ich niemals mehr traurig |
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