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Neuer Tag
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Leise
wandeln meine Schritte Vögel
schütteln ihr Gefieder Lieblich
weiße Federwolken Und mir
ward als müsst ich sterben |
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Abendgedanken
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Schönes Land
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Hoch
oben auf dem Hügel Ich
denke voller Sehnsucht Mit
Wolken zärtlich spielen Die
Sonne zart umkreisen In
Bäumen würde ich schlafen So schau
ich in den Himmel |
Blumen
leuchtend bunt erblühen
Bächlein
plätschert munter heiter Wie der
Wellengang der Meere Sonne
sendet warme Strahlen Staunend
leise ich verweile
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Wasserfall
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Schöner Tag
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Von oben
in den Bergen Ein
Rauschen und ein Dröhnen Wie ein
kleines Wunder Aus vielen
leuchtenden Farben
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Der Himmel
leuchtet im schönsten Blau,
Vögel
begrüßen zwitschernd den sonnigen Tag Blumen
entfalten zaghaft ihre Blüten, Fleißige
Bienen schwirren summend umher, In der
Ferne hämmert munter ein Specht,
Majestätisch
der Adler seine Kreise zieht, So begrüße
auch ich diesen schönen Tag,
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Gewitterangst
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Kleiner Vogel
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Wolken
tief am Himmel ziehen Blitze
zucken hell und gleißend
Ängstlich
stehe ich am Fenster
Möchte
mich im Bett verkriechen Und so
zittere ich und bebe
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Ein
kleiner grauer Vogel Da standen
viele Sachen Wo waren
seine Freunde Ein
kleines leises piepen Da hört er
seine Mutter
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Sonnenuntergang
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Die Rose
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Die Sonne
schimmert rötlich Ich stehe
auf dem Berge Ein warmer
Wind umweht Ich schaue
in den Himmel Die Zweige
in den Bäumen Ein
letztes rotes Glimmen
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In meinem
Garten habe ich sie gesehen, Mit
Blütenblättern so weich wie Samt, Die
Blätter grün glänzend und blank, Manche
darf man nur sanft berühren, Der Duft
der Rose kann Sinne betören, Sie
streckt die Blüten der Sonne entgegen, Meine Rose
im tiefsten Rot erstrahlt, Darum darf
sie weiter im Garten stehen, Die Blüten
sich schließen in der Nacht, Im
Frühling wächst sie und gedeiht,
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Joggen im Wald
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Erzählende Regentropfen
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Ich jogge
wie immer durch den Wald dahin, Doch Heute
ist es anders weiß auch nicht warum, Erhebe den
Blick in den Himmel ich schau, Die Zweige
der Bäume winken freundlich mir zu, Doch
plötzlich erstarr ich bleibe ruckartig stehen, Mit
Tausenden Blüten die ganz weiß erblüht, Auf der
Wiese tummeln sich viele Rehe, Tiere die
sonst große Feinde sind, Ich sinke
in die Knie versuch sie zu locken, Sieh wie
Licht und Schatten sich berühren, In der
Ferne schimmert silbern ein Fluss, Viele
Gedanken im Kopf mir schwirren,
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Tausend
kleine Regentropfen Von Engeln
die im Himmel weinen Dann
treibt der Wind sie übers Land, Wenn dann
auch noch die Sonne scheint, Dann sind
sie glücklich die kleinen Tropfen
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Leuchtturm
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Im Park
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Winde
wehen stürmisch So kommen
erste Stürme Wie eine
strahlende Fackel So wirbelt
dieser Sturm
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Friedlich
und schweigsam mitten im Park, Die Zweige
der Weide berühren sanft die Erde, Tief am
Himmel steht noch ein halber Mond,
Vögel
schütteln ihr zerzaustes Gefieder, Auf den
Blüten glitzert der Morgen Tau, Ein
Schmetterling tanzt und flattert umehr, So setze
ich mich nieder mit Block und Stift,
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Abendrot
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Blumenkind der Sonne
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Ganz oben auf dem Hügel
Ein sanftes rotes Glühen
Die Sonne geht nun schlafen
Ein tiefer leiser Seufzer
Bis Morgen liebe Sonne
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Hoch über alle Blumen
Möcht Vögel spielend locken
Umsummt von vielen Bienen
Des Nachts im Licht des Mondes
Als Blumenkind der Sonne
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Abendwind
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Feuerlilie
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Mitten auf der Wiese
Meisen zwitschern fröhlich
Über meinem Kopfe
Die Sonne lächelt freundlich
Der Mond ist aufgegangen
Ich stehe auf und schaue
Ein warmer sanfter Windhauch
So nimm denn meine Wünsche
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Zwischen
leuchtend hellen Sternen Landet
lärmend auf der Erde Flüstert
eine kleine Blume Zaghaft
nimmt der große Drache
Angehaucht vom Drachenatem |
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Sonnenstrahlen
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Blumenkind
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Still
erwacht ein neuer Morgen Malen
Kringel - sanfte Schatten Höre
Wellen leise murmeln Möwen
ziehen lachend Kreise Doch ein
Sonnenstrahl zart neckend |
Mitten
auf einer Wiese Ach ,
wäre ich doch etwas größer Wehmut
schwingt in der Stimme Still
fallen Mondesstrahlen Am
nächsten frühen Morgen Goldrute
will ich heißen Leise
fällt eine Träne |
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Regentropfen
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Sturm über dem Meer
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Leise
klopfen Regentropfen Grüße
aus dem fernen Lande Grüße
von dem Regenbogen Grüße
aus dem Land der Elfen Grüße
von den kleinen Zwergen Es
erfasst mich stilles Sehnen |
Meereswellen brausen wogend Brodelnd
- stampfend zornig grollend Nur ein
paar - verwegen - mutig Doch auf
einmal wird es ruhig Nicht
ein kleiner - leiser Windhauch Dann
erheben sich die Stürme |
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Am Wegrand
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Verführt
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Am
Wegesrand sah ich es stehen Zaghaft
berührten meine Hände Siehst
Du meine kleinen Blüten
Glitzernd rollt mir eine Träne In mir
formen sich Gedanken |
Ich
wandere durch große Wälder Glänzend
wie ein großer Spiegel Zärtlich
streicheln Sonnenhände Hier wo
Ruhe tiefer Frieden |
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Der Kuss
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Königin der Nacht
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Der Mond
hat still das Meer geküsst
Drang tief hinab zum Meeresgrund
Das Leuchten breitete sich aus
Der Mond hat still das Meer
geküsst |
Wenn
Dunkelheit sich still ausbreitet
Vögel sacht die Augen schliessen
Wenn Blumen ihre Köpfe neigen |
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Engelstrompete
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Der Mond - Die Sonne
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Einst
kam vor hunderten von Jahren
Ein winzig kleines
Samenkörnchen
Es sprossen glänzend grüne
Blätter
Still rollte glitzernd eine
Träne
Ein Ton erklang so süss und
lieblich |
Es war
vor endlos vielen Jahren
Er bat den Wind um seine Hilfe
Es liefen eisig kalte Tränen
Schon war er seiner Sonne Nahe
Er küsste seine heisse Sonne |
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Gewittertag
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Die Rosen
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Es
türmen sich die grauen Wolken
Schon erklingt ein lautes
Donnern
Tränen fliessen mit dem Regen
Doch da ein helles goldenes
Leuchten
Still stehe ich und sehe
staunend |
Die
Rosen haben spitze Dornen
In roten - gelben - weissen
Farben
Bienen sie ganz sanft umschweben
Drum breche die Rose nie im
Scherze |
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Kleine Schwalbe
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Gewitter
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Kleine
Schwalbe flieg nach oben Flieg
hinauf bis zu den Wolken Kleine
Schwalbe flieg gen Süden Über
grosse grüne Wälder Denn ein
Jahr ist schnell vorüber
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Schwarze
Wolken gross und düster
Regentropfen prasseln wütend Der die
Arme weit ausbreitet Blitze
zucken hell am Himmel Laut
erschallt ein tiefes Grollen |
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Früher Morgen
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Sommermorgen
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Blauer
Himmel - weisse Wolken Vögel
fliegen durch die Lüfte Bäume
recken hoch die Zweige Blumen
öffnen ihre Blüten Tau
glitzert auf grünen Gräsern |
Dämmernd
kommt ein neuer Morgen Bleich
leuchtet des Mondes Sichel Erste
Vögel ziehen Kreise Wind
bläst raschelnd durch die Blätter
Dunkelblaue grosse Lücken |
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Königin der Nacht
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Manchmal
des Nachts hörst Du es wispern Sich
Tausend kleine Lichter weben Dann ist
die kleine weisse Blume Bewunder
heute meine Schönheit
Verströme lieblich süsse Düfte |
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