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S * E * H * N * S * U * C * H * T |
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S eit ich
in Deine Augen sah
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S * E * H * N * S * U * C * H * T |
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Früh am Morgen
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Ganz
dämmerig der Morgen Ein Vogel
in den Zweigen Ich spule
mich hinüber Streiche
behutsam - sanft So schmieg
ich mich nah Schließe
meine Augen
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Bist Du der Mann
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Mein Ritter
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Sag mir
bist Du der Mann Der sieht
meinen Kummer und Gram,
Zuhört ohne viel zu Fragen,
Spontan mit mir fährt an die See, Spazieren
geht wenn der Himmel weint, Tanzt mit
mir die ganze Nacht, Der mir
vom Himmel holt den Stern, Willst Du
das alles sein für mich,
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Hoch oben
auf dem Berge Der Blick
von den Zinnen Umgeben
von Wäldern Ich
schließe die Augen Wie in
einem Märchen Auf einem
weißen Schimmel
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Einmal nur
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Einmal:
In Deinen Armen liegen. Einmal: Mit Dir zu den Sternen fliegen. Einmal: Hoch in den Himmel und zurück. Einmal: Das wäre mein ganzes Glück. Einmal: Schweben wie im nächtlichen Traum. Einmal: Mit Dir durch Zeit und Raum.
Du sagst: Dein Herz
das gehört nur mir. Ich sage: Warum
bist Du dann noch nicht hier. Einmal: In Deinen
Armen liegen.
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Einen Freund
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Deine Hände
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Ich möchte mit Dir weinen Reden bis früh in den
Morgen Auf einem Hügel nur sitzen Das alles wünsche ich mir Dann reich mir Deine Hände
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Sanft
fassen mich Deine Hände Sanft
fassen mich Deine Hände, Wenn sanft
Deine Hände mich fassen. Schweben
wir empor in die unendlichen Wenn Deine Hände...
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Wohin
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Wohin Wohin
Wohin
Wohin
Wohin Wohin...
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Einmal
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Frei wie ein Vogel |
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Einmal
durch den Wald hier laufen, Einmal in
die Sterne schauen, Einmal die
heiße Sonnen fühlen, Einmal
Nachts den Mond erblicken, Einmal
durch die Strassen laufen, Einmal die
Wellen rauschen hören Einmal in
den Morgen tanzen, Einmal
Deinen Atem spüren, Einmal den
leisen Worten lauschen, Einmal in
Deinen Armen versinken,
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Ich stehe still am Fenster Dort sehe ich wie die
Vögel Ach, wäre ich doch ein
Vöglein Das warme Licht der Sonne So flöge ich gen Süden Ach, wäre
ich doch ein Vöglein
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Dein Blick
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Dein Blick
hält mich gefangen Ganz zart
wie eine Harfe Danach
erfolgt ein Beben Als
streichelten mich Hände
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Fliegende Sehnsucht
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Tanzende Hände
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Hoch oben auf dem Hügel
Sehe wie die Vögel fliegen
Ich würde mich dann schwingen
Doch ich stehe auf dem Hügel
So schicke ich meine Sehnsucht
Stehst Du an Deinem Fenster
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Die Nacht ist bald zu Ende
Hebe zaghaft meine Hände
Schmiege mich in Deine Arme
Atemlos meine Sinne,
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Wie die Wolken
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Weisse
Wolken segeln munter
Ach , könnt ich doch auch dort
oben
Schwerelos am Himmel schweben
Hohe Berge - Wälder - Meere
Doch so steh ich auf der Erde |
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