Apollo


Hallo Ihr da, an Eurem Monitor.

 

 Ich möchte mich gerne vorstellen , mein Name ist Apollo und ich bin ein Rottweiler, manch einer sagt auch , ich wäre ein Kampfhund.
Aber mal unter uns gesagt , kommt bitte ein wenig näher an den Schirm, dann versteht Ihr mich auch besser :-)
Ich bin der liebste und friedlichste Hund auf der ganzen Welt - wie Ihr glaubt mir nicht .. tztztz na, dann will ich Euch mal ein wenig von mir erzählen.
Geboren wurde ich in einer alten Hütte, die in einem Garten stand und ich hatte noch 4 Geschwister. Schon sehr früh wurde uns die Mutter weggenommen
und Essen bekamen wir auch nur ganz selten, dafür aber viele Fußtritte und sehr viel Schimpfe, ewig wurde uns gesagt, wir wären lästig, bis dann eines Tages, sich die Tür öffnete und eine junge Frau in die Hütte schaute.
So schnell mich meine kleinen Beine trugen, stolperte ich auf diese Frau zu, die sich gebückt hatte und ich steckte meine Nase in ihren Mantelärmel, sie roch einfach phantastisch, immer höher schob ich meine Nase und sie lachte plötzlich laut auf. Hey ; Du kleiner neugieriger sagte sie , was suchst Du in meinem Ärmel. Na was wohl, Futter bellte ich und wedelte mit meinem kleinen Stummelschwanz vor Freude. Sie nahm mich auf den Arm und ich kuschelte mich ganz eng an sie, denn dort war es warm , trocken und weich.
Dann setzte sie mich wieder ab, ich bellte, Nein ,nein.. nimm mich mit, ich will nicht mehr hier bleiben. Aber es nutzte nichts, sie ging wieder fort, die Tür schloss sich hinter Ihr, traurig setzte ich mich auf die alte Matte und weinte  mit meinen Geschwistern in den höchsten Tönen, vielleicht kommt sie dann ja wieder, dachte ich.......... 
Die Zeit verging, dann war sie auf einmal wieder da, nahm mich auf ihren Arm, Tränen kullerten aus meinen Augen, sollte sie mich jetzt wirklich mitnehmen, sollte ich ein neues Zuhause bekommen. Ich verstand nicht alles was sie mit meinem damaligen Herrchen redete, aber sie gab ihm Geld und ging mit mir zu einem großen Auto, wickelte mich in eine weiche Decke und setzte mich auf den Rücksitz. Was dauerte die Fahrt lange, mir war richtig schlecht, noch niemals bin ich Auto gefahren und ich musste brechen, jetzt bekomme ich Ärger dachte ich noch, bevor ich vor Erschöpfung einschlief. Aber nichts passierte, im Gegenteil sie nahm mich auf den Arm und sagte; Ach mein armer Kleiner, daran habe ich nicht gedacht, dass dir vielleicht das Autofahren nicht bekommt. Dann ging sie mit mir in ein großes Haus, wo schon zwei neugierige Mädchen auf mich warteten, die mich eine nach der anderen abknuddelten.
Das gefiel mir sehr und es gab gleich etwas zu essen, es schmeckte einfach nur köstlich. Was soll ich Euch noch erzählen, mir ging es so gut wie noch nie, mein kleines Hundeherz entbrannte in großer Liebe zu dieser Familie.
Die beiden Mädchen brachten mir nur Unsinn bei, sie nannten mich z b.
Dieter den Dealer, weil sie immer Lederschuhe trugen, die so gut rochen und ich sie immer haben wollte, klaute ich mir diese, wenn alle schlafen gegangen waren, legte sie um mich herum, wie eine Burg und mittendrin legte ich mich zum schlafen nieder. Dann kamen die Mädels und wollten die Schuhe wiederhaben , aber ich knurrte sie böse an, was ich aber Eigentlich nicht so meinte, ihr wisst sicher was ich meine ;-) Sie dagegen waren voll eingeschüchtert und boten mir ein Lecker an und somit begann zwischen ihnen und mir ein Deal. Eine Lecker und ich rückte einen Schuh heraus, daher mein Name * Dieter der Dealer * Viele Jahre lebte ich in dieser Familie sehr glücklich, bis ich dann eines Tages merkte, dass in mir etwas passierte, es drückte etwas auf meine Innereien, aber da ich ein großer, starker Hund war, ließ ich mir nichts anmerken. Mein Frauchen ging eines Tages mit mir Gassi, ganz erschrocken rief sie, oh Apolle hat Blut im Urin, schwups wurde ich ins Auto gepackt und wir fuhren zum Tierarzt, den ich schon gut kannte. Er machte ein Bild von meinem Inneren und schüttelte immer wieder den Kopf. Mein Frauchen weinte, ich konnte nicht verstehen was sie sagte, aber sie drückte mich ganz dolle und flüsterte etwas, was ich nicht verstand. Der Tierarzt gab mir eine Spritze, auch das kannte ich schon, dann wurde ich sehr müde, sah mein Frauchen noch einmal an, die laut schluchzte, sie strich immer wieder über meinen Kopf. Jetzt lebe ich im Hundehimmel, auch dort ist es wunderschön, aber ab und zu schaue ich auf die Erde, dann sehe ich meine frühere Familie, am liebsten würde ich dann rufen, schaut mir geht es gut, trauert nicht um mich, aber leider geht das nicht.


 

     
     
 

 
     
 

Wotan

 

 

So da bin ich......
Na ja, ich bin der Meinung, dass Namen Schall und Rauch sind, so sagen es immer die Menschen, ich bekam den Namen Nandu.. Wurde auf einem Bauernhof geboren, hatte noch 5 Geschwister, die alle kurz darauf verschwanden, ihr fragt jetzt sicher wohin... aber ich habe keine Ahnung....
Meine Mutter war immer an einem Strick angebunden, lag in einer alten Schweinebox, aus der auch ich, nie heraus kam... bis eines Tages Leute auftauchten, die mich daraus befreiten, mich in ein Tierheim brachten, wo ich in einem großen Auslauf mit noch 3 anderen jungen Hunden spielen durfte.
So toll war das auch nicht, wie ihr jetzt wohl gedacht habt, denn immer wenn es Futter gab, drängten sie mich in eine Ecke, zwickten mich in das Hinterteil
und ich verkroch mich dann, machte mich ganz klein. Viele Leute gingen draußen am Gitter vorbei, schauten kurz herein, dass war es dann auch schon.
Junge Hunde machen viel Arbeit, sagten sie ständig... und dann... ja dann kamen drei Menschen in den Käfig hinein, ich lief auf ein junges Mädchen zu, dass sich auf den Boden kniete, schnupperte an ihrer Hand, sie streichelte mein weiches Fell und sagte, den oder keinen, den will ich haben... Mein kleines Hundeherz pochte vor Aufregung, sollten sie mich wirklich mitnehmen.. mich den niemand haben wollte.. sollte ich jetzt endlich eine Familie bekommen..
Doch was war das, sie gingen schon wieder... ich blieb zurück, setzte mich in eine Ecke und weinte, jaulte in den höchsten Tönen, warum nahmen sie mich nicht mit, dass Mädchen wollte es doch, ich habe es doch genau gehört...
Die Tage vergingen, dass Mädchen kam nicht wieder, dann eines Tages wurde ich eingepackt, in eine kleine Box, was jetzt dachte ich, wohin bringen sie mich nun. Das Auto schaukelte über die Strassen, mir war schon ganz elend, als es endlich anhielt, meine Box gepackt wurde und man mich zu einer weißen Tür trug, die sich auch gleich öffnete, dass Mädchen stand da, schaute zu mir in die Box herein.... sollte ich jetzt vor Freude bellen, nein lieber erstmal nicht.. wer weiß, vielleicht muss ich ja wieder mit zurück, also verhielt ich mich ganz still.
Sie nahm mich aus der Box heraus, setzte mich auf den Boden, warme Hände streichelten mein Fell, dann sagte eine Stimme; von nun an heißt Du *Wotan*
hui.... der Name gefiel mir, besser als *Nandu* wenn ich hier bleiben durfte, dann würde ich darauf hören. In dem Raum roch es lecker nach Essen, schnuppernd hob ich meine schwarze Nase in die Luft, wedelte mit der Rute
alles war sehr sauber, in welche Ecke sollte ich jetzt wohl gehen, denn ich musste mal. Überlegend schaute ich mir die Ecken an, na ja egal, ich kann es
eh nicht mehr aufhalten, also setze ich mich da nieder, wo ich gerade war, zwischen den Beinen der Frau, die mich so liebevoll streichelte... Boah, was für ein Geschrei, nur wegen einer kleinen Pfütze, sie packte mich am Genick,
schüttelte mich und schwups war ich in einem großen Garten, auf einer grünen
Wiese, aha dachte ich, hier sollte ich wohl mein Geschäft verrichten, na dann mache ich doch gleich mal einen Haufen, denn in meinem Darm rumorte es
auch schon. Braver Wotan hörte ich dann, dass hast Du aber fein gemacht !
Das sich jemand über einen Haufen von mir so freute, dass war mir noch nie passiert, diese Familie mag ich sehr, hier will ich für immer bleiben, jeden Tag will ich ihnen einen Haufen in den Garten legen, wenn sie sich so darüber freuen, dachte ich... Was glaubt ihr.. ich durfte bleiben und Tage reihten sich aneinander, einer schöner als der nächste, Jahre gingen vorbei... war das ein Hundeleben, besser konnte es  woanders auf der Welt nicht sein.
Wir fuhren einmal an ein großes Meer, davor hatte ich schreckliche Angst,
es brauste und stürmte, dass Wasser schmeckte schrecklich, davon bekam ich noch mehr Durst, auch gab es große Türme mit riesigen Flügeln, die laut in meinen Ohren summten, Windräder nannte mein Frauchen sie, komischer Name findet ihr nicht ... Dann bemerkte ich eines Tages, dass ich nicht mehr so hüpfen konnte wie die anderen Hunde, große Schmerzen in den Hüften plagten mich, auch das Aufstehen fiel mir recht schwer. Mein Frauchen bemerkte das und fuhr mit mir in eine große Tierklinik, wo man ein Bild von meinen Hüften machte, der Professor schaute darauf, schüttelte dann seinen Kopf, ich hörte, wie mein Frauchen weinte, mir über den Kopf streichelte und leise flüsterte;
alles wird gut, alles wird gut..... Da wusste ich, dass meine Schmerzen bald vergehen würden, sie wollte mir doch helfen... Dann kam der Tag, an dem ich nicht mehr hoch kam, die Schmerzen drückten mich auf den Boden, wieder fuhren wir in die Tierklinik, für mich war es ein Abschied für immer, ich sollte mein Zuhause nicht mehr Wiedersehen, dafür bin ich jetzt im Hundehimmel, dort habe ich einen Freund gefunden, der heißt Apollo und wir erzählen uns jeden Tag lustige Erlebnisse, die wir mit der Familie hatten, in der ich einst lebte, denn auch Apollo wohnte einmal bei meinem Frauchen.....
Schaut nicht so traurig, rufe ich oft von oben, seht doch, ich habe keine Schmerzen mehr, mir geht es hier so gut, ich kann wieder hüpfen, springen
und mit allen anderen über die Wiese tollen......

     
     
 

 
     
 

Barnie

 

 

Hey jetzt komm ich ...... Mein Name ist Barnie und ich bin ein Wirbelwind jage
am liebsten den ganzen Tag durchs Haus, grabe tiefe Löcher im Rasen oder weichen Waldboden, auch wenn mein Frauchen dann sagt , ich wäre ein kleiner Dreckspatz, was sie wohl damit meint *grübel* aber hey, habt ihr schon
mal Löcher gebuddelt? Dann wisst ihr auch wie viel Spaß das macht, wenn die Erde nur so fliegt und ich bin dann immer ganz gespannt, was da wohl zum Vorschein kommt. Einmal habe ich einen alten Knochen ausgebuddelt, der roch vielleicht, dass Wasser lief mir in der Schnauze zusammen, mein Frauchen sagte nur ; iiiii  gitt, was hast Du da wieder hervorgeholt. Na ja, jetzt will Euch aber einmal erzählen wie ich nach Deutschland kam, denn ich bin ein rassiger Grieche müsst ihr wissen. Geboren wurde ich auf der Insel Kreta, wo es sehr warm war, ich auf der Strasse lebte, bis mich eines Tages ein paar Männer mit einem Netz einfingen. Sie steckten mich in einen großen Wagen und fuhren dann rumpelnd durch die kleine Stadt, bis wir an einem großen Tor hielten, dass von einer Frau geöffnet wurde. Ich hörte seltsame Geräusche, hörte wie die anderen Hunde riefen, lauf weg .... lauf ganz weit weg... solange du es noch kannst.. aber warum sollte ich nur weglaufen, ich verstand es nicht... noch nicht.. Dann wurde ich vom Auto gezerrt und kam in eine kleine Box, Augen schauten mich an und sagten dann: hey ,was ist das denn für ein kleiner, der ist ja noch ganz jung. Ich stellte mich in Positur, damit alle meine Schönheit sahen, da sagte die gleiche Stimme; wir haben viel zu viele von denen, wir werden ein paar einschläfern müssen, was sollte das wohl heißen.... ich überlegte und überlegte... wusste nicht was sie meinten... Am nächsten Tag kam ein Mann in einem weißen Kittel, schaute mich an, machte komische Untersuchungen und sagte ; der ist zu klein, zu schwach, den werde ich erlösen..... erlösen... erlösen wovon, schrie ich.... was heißt erlösen...... Meine Gedanken fuhren Karussell, gerne hätte ich die anderen gefragt, was das bedeutete, aber ich durfte nicht zu ihnen, ganz alleine saß ich in einem Käfig.
Sollte ich weinen und laut heulen, ich wusste es nicht.. Traurig drückte ich mich in eine Ecke, was würde nun passieren, Fressen wurde in meinen Käfig geworfen, aber nur ganz wenig und ich hatte doch soooo großen Hunger.
Dann kamen am Nachmittag ganz viele Leute, schauten in jeden Käfig hinein, fragte viele Sachen, in einer fremden Sprache, die ich nicht verstehen konnte.
Sie zeigten auch in meinen Käfig hinein, packten mich im Nacken und lächelten mich an, was sollte das denn jetzt... sie trugen mich zu einer kleinen blauen Box und nahmen mich und noch 5 andere einfach mit. Wir fuhren zu einem Ort, wo es entsetzlich laut war, es war ein Flughafen, dort standen riesige Flugzeuge, in meinem Bauch rumorte es.... sie wollten mich doch wohl nicht in so ein Ding bringen..... doch schon ging es eine steile Treppe hinauf, wieder war dort ein Mann mit einem weißen Kittel, der mich abermals untersuchte, dann bekam ich 3 Spritzen... ja 3 auf einmal, dass hat vielleicht weh getan, sage ich euch.. dann wurde ich sehr müde, die Augen fielen mir zu, dennoch hörte ich laute Geräusche und das ganze Flugzeug vibrierte, wir starteten......
Richtig erinnern kann mich an das, was dann kam gar nicht mehr... ich weiß nur noch, dass wir angekommen in Deutschland, wieder mit einem Auto fuhren, endlos lange dauerte die Fahrt, dann war ich wieder in einem Käfig, um mich herum waren viele andere Hunde, deren Sprache ich auch nicht verstand
aber hier gab es leckeres Fressen und soviel ich wollte, dass war schon mal sehr fein. Am nächsten Tag kam mein jetziges Frauchen in meinen Käfig, kraulte mir das Fell, wohlig schnurrte ich wie ein Katze, dass schien ihr zu gefallen, denn sie nahm mich mit, zu sich nach Hause, wo ich immer noch lebe, ja hier will ich für immer bleiben, denn ich habe diese Familie sehr lieb gewonnen und hier kann ich den ganzen Tag nur Unsinn anstellen *lach*
Eines Tages kam ein Kater zu uns, der war vielleicht süß.... aber er soll euch seine Geschichte selber erzählen ....

     
     
 

 
     
 

Silvester

 

 

Huhu, jetzt kommt endlich mal kein Hund, sondern ich... wie.. was.. du kennst mich nicht .. *staun* na ich.. ich bin ein Kater und heiße Silvester.... und ich bin einfach nur ein Süßer....ey... du lach nicht... ich bin wirklich ein hübscher Kater, das sagen alle Katzen in der Nachbarschaft und die müssen es doch schließlich wissen..... oder etwa nicht.... mich mal in Positur schmeiße, damit
auch du mich bewundern kannst *stolzguck* Na....du da an deinem Monitor bist du jetzt überzeugt davon...... na wusste ich es doch ... *heimlichlach*
Ich wurde auf einem Bauernhof geboren, kam dann als kleiner Kater in ein Tierheim, dort ging es mir recht gut und ich durfte den ganzen Tag machen   was ich wollte. Aber dort war niemand der mich in den Arm nahm, mich sanft
hinter den Ohren kraulte, dass hatte ich doch so gerne und ich vermisste das
ganz schrecklich. Bis eines Tages, zwei Frauen in das Tierheim kamen, mich lange ansahen und sagten, dass ist der Kater den wir haben wollen, den und keinen anderen. Boah, mein Herz klopfte vor Freude, sollte ich jetzt endlich ein Frauchen bekommen, die mich lieb hatte... meine Gedanken purzelten in meinem Kopf... auf und ab.. wie auf einer Achterbahn, warum gingen sie nun wieder.... hey.. rief ich, nehmt mich doch mit, ihr wollt mich doch haben... oder etwa nicht.. ich habe es doch genau gehört.. meine Stimme wurde immer leiser,
so viele Leute waren schon hier, hatten mich gesehen, aber doch nicht mitgenommen, warum... warum nicht... niemand gab mir eine Antwort...
Am nächsten Tag wurde ich in eine Box verfrachtet und man fuhr mit mir in eine Stadt, die ich nicht kannte.. aber welch eine Freude, ich sah sie... ich sah die beiden Frauen die im Tierheim waren... war es wahr... durfte ich nun zu ihnen für immer... sei lieber mal ganz still, hämmerte eine Stimme in meinem Kopf, sonst musst du wieder mit zurück. Ich wurde auf den Arm genommen,
liebevoll gestreichelt, sollte ich jetzt schnurren, oder lieber doch nicht... der ist aber klein, sagte eine Stimme und die Frau die mich hergebracht hatte sagte ;
der ist noch sehr jung, der wächst noch" Was.. ich bin doch schon 2 Jahre alt, wieso wachse ich noch... ein leises schnurren kam aus meiner Kehle und mein Frauchen sagte; Ok. den süßen behalte ich, der ist zu niedlich... hey ich bin nicht niedlich, soll ich mal meine Krallen ausfahren .... ne, ne lieber nicht *lach*
Was glaubt ihr... ja richtig.. ich durfte bleiben und wurde am nächsten Tag gleich erstmal in eine große Tierklinik geschleppt, man untersuchte mich, dass war nicht angenehm, aber ich ließ es über mich ergehen. Der Doktor sagte dann
der Kater ist sehr krank, darum ist er so klein, der ist mindestens schon 2 bis 3 Jahre alt, ich sah Tränen in den Augen meines Frauchens schimmern, würde sie mich jetzt wieder zurück bringen.... aber nein, sie nahm mich auf den Arm und ich hörte genau wie sie leise flüsterte, du sollst ein schönes Leben bei mir haben... genau das, sagte sie immer wieder, mein Herz beruhigte sich wieder..
denn das hieß, sie würde mich behalten.... Auch ein Hund gehörte zu der Familie, er hieß Barnie.. er hat ja schon zu euch gesprochen, in seiner eigenen Geschichte.. nur eines noch.. wir verstanden uns prächtig, er mochte mich und ich ihn.. wir waren das perfekte Tierpaar, nicht wie viele Leute sagten Hund und Katze vertragen sich nicht.... ne, ne wir machten zusammen nur Unsinn.. räumten die Küche aus, zogen das Klopapier von der Rolle, versteckten die Küchentücher, war das ein Spaß, wenn unser Frauchen nach Hause kam und alles durcheinander war, sie schimpfte dann tüchtig mit Barnie, dabei waren wir es zusammen gewesen... aber er war ja auch viel größer als ich und konnte die Schelte gut ab. Dann eines Tages konnte ich nichts mehr fressen, hatte im Maul
eine böse Entzündung, wieder ging es in die Tierklinik, wo man mir viele Spritzen gab und ich musste für 4 Tage dort bleiben, bekam so komische Infusionen. Dann holte mein Frauchen mich wieder ab, aber so richtigen Hunger hatte ich immer noch nicht, darum fuhr mein Frauchen noch mal mit mir in diese Klinik, es sollte meine letzte Fahrt werden..... Denn dort rasierte man mir die Vorderpfote und spritzte mir ein Mittel, dass mich ganz müde machte, mein Frauchen hielt meinen Kopf fest an ihre Brust gepresst, die Tränen tropften auf mein Fell... hey.. rief ich, du machst mich ganz nass..
aber sie hörte mich nicht, denn ihr schluchzen wurde immer lauter.. was passierte hier eigentlich... Heute weiß ich es, man erlöste mich von meinem Leiden... ich tolle nun mit Apolle und Wotan über weiche Wolken, spiele mit ihnen Fangen, hüpfe von Stern zu Stern, denn auch im Tierhimmel gibt es eine Sternenwiese und einen funkelnden Mondsee... glaubt ihr nicht ... doch es ist so.... und liebes Frauchen, glaub mir, hier geht es uns allen sehr gut...
Ich möchte meinem Frauchen danken, für die schöne Zeit, die ich bei ihr erleben durfte und Nachts, besuche ich sie manchmal in ihren Träumen flüstere dann leise... sei nicht traurig.. ich werde dich immer und ewig in meinem Herzen behalten... denn ich habe dich sehr geliebt......

     
     
 

 
 

 

 
 

Rattenschreck

 

 

Halli - Hallo möchte ich dem kleinen Kater zurufen, der so traurig, dennoch schön vor mir seine Geschichte erzählt hat.... Irgendwann kleiner Silvester werden wir uns treffen und dann... ja dann..........  werden wir Tage... oder Monatelang über diese Familie reden in die auch ich eines Tages reinschneite......
Mein Name ist schon ungewöhnlich... denn ich heiße * Rattenschreck * lach...
Mein Frauchen nennt mich liebevoll *Schreck oder Ratschi* wie ich zu diesem Namen kam wollt ihr wissen...... Na nun schau mich nicht so zornig an, ich werde es ja erzählen... Auch ich kam aus einem Tierheim, wie all die anderen vor mir...
Lange Zeit lebte ich dort, weil mich niemand haben wollte, weil ich eine Fehlstellung der oberen Eckzähne habe, die mir über die Unterlippe ragen, sagten viele; Oh, der sieht aus wie ein Vampir... dabei bin ich sehr stolz darauf,
heben sie mich doch von allen anderen Katzen ab, dazu bin ich noch sehr verfressen und nicht gerade dünn .... na ja, wenn ihr es so wollt, dann bin ich ein recht fetter Kater, dafür aber pechschwarz mit funkelnden Augen, in denen der Schalk oft zu Hause ist *lächel* In der Gegend, in der ich jetzt wohne, habe ich das sagen und sonst niemand. Sollte mir jemand quer kommen, gibt es Prügel, denn das kann ich sehr gut... ok, ok, immer der Reihe nach... na ja, manchmal geht das Temperament mit mir durch *lach*
Mein Frauchen kam in das Tierheim als bei uns "Tag der offenen Tür " war...
Ich hatte mich wie immer, ganz hinten in die Ecke des Katzenhauses verzogen, denn ich wusste doch schon vorher, mich wollte eh niemand, ich gehörte schon zum Inventar des Tierheims, dass hat die Pflegerin schon oft gesagt, also musste
ich mich nicht ins rechte Licht rücken, wie meine anderen Freunde hier...
Mein liebster Platz war aber der große Dachboden, dort konnte ich ungestört
stöbern, viele interessante Sachen hatte ich schon entdeckt und na ja auch viele Mäuse, mit denen ich herrlich spielen konnte. Ihr wisst sicher was ich meine ..
Dieser Tag änderte mein ganzes Leben, denn mein Frauchen entdeckte mich
sah mich liebevoll an und sagte; den pechschwarzen großen Kater möchte ich
haben. Wie... was... sie meinte wirklich mich... na, dann will mal nach vorne gehen, damit sie mich besser sehen kann, dachte ich. Auf weichen Samtpfoten schlich ich nach vorne, ihr Blick änderte sich nicht, im Gegenteil, sie streckte mir ihre Hand entgegen, zwängte sie durch das Gitter. Vorsichtig schnupperte ich daran und nahm gleich den Hundegeruch wahr, sollte sie etwa schon einen Hund haben, wenn ja, dann war sie eine Tierfreundin, so dachte ich und gleich kam mir der Gedanke, hey... bei der gibt es sicher jede menge Spaß für mich.
Sie nahm mich zu sich und sie hatte einen Hund der hieß Barnie *lach*
den ihr schon kennt, aus seiner Geschichte, die er vor mir hier erzählt hat.
In ihrem Flur gab es eine Nische, die hinter einem Vorhang verborgen war.
Hinter diesen Vorhang versteckte ich mich und wenn Barnie daran vorbei kam,
fuhr ich meine Krallen aus, wusch.... wusch... pfefferte ich ihm eine, zog die Krallen durch sein Fell, erschrocken hüpfte er hoch, jaulte auf, wie der Blitz verkroch er sich in seinem Körbchen. Mit erhobenem Kopf kam ich inter dem Vorhang hervor, rieb mir die Pfoten und grinste, dass war Spaß nach meinem Geschmack, denn dieser Hund, sollte gleich wissen, dass nur ich hier das
Sagen habe und sonst niemand. Dieses Spiel wiederholte ich Täglich, denn der Hund war nicht lernfähig, immer und immer wieder bekam er eine Tracht Prügel von mir, dass hat sich bis Heute nicht geändert. Dennoch sind wir Freunde geworden und leben einträchtig miteinander in der Wohnung. Aber hin und wieder geht das Temperament mit mir durch, dann müssen alle das machen, was ich will *lach* Ja hier habe ich ein tolles zuhause gefunden, hier bleibe ich für alle Zeiten. Ich könnte Euch noch viel von mir erzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. Ihr kennt mich jetzt ein wenig und vielleicht... vielleicht melde ich mich noch mal zu Wort, wenn mein Frauchen nicht da ist, dann schleiche ich mich an den PC und schreibe Euch ein wenig mehr über mich..... bis dahin also und danke für Euer Interesse an meiner Geschichte
Euer * Ratschi... Schreck *  *lächel*

     
     
 

 
     
 

Kogan

 

 

Hallo Ihr .. na wollte Ihr meine Geschichte auch noch lesen *lach* ist mir aber auch egal, ich erzähle sie Euch trotzdem *frechgins* Mein werter Name ist Kogan, ich bin ein Labrador - Mastino mix und kam ins Haus, weil man mich naaaa.... ha, falsch geraten, ich komme nicht aus einem Tierheim, ich wurde gekauft und ich hatte eine wunderschöne Kindheit. Kam zu meinem Frauchen und Herrchen als ich 2 Monate alt war, machte ihnen *fast* nur Freude.. Nein ich machte ihnen viel Freude, dass könnt ihr mir ruhig glauben... Meine heimliche Leidenschaft war das Fährtesuchen, dass sollte mein Herrchen bald merken, denn er ging mit mir auf einen Hundeplatz, aber da waren nur Schäferhunde, ich war der einzige Mischling, also legte ich mich ins Zeug, musste ich doch beweisen, dass andere Hunde nicht dumm waren. Als die erste Prüfung anstand, gab ich alles und es lohnte sich auch, denn ich bekam einen großen Pokal *stolzguck* Mein Herrchen lobte mich und sagte, so jetzt können wir es auch einmal mit dem Schutzdienst probieren. Oh je ,das war eine Plackerei für mich, jeden Tag Ausdauertraining am Fahrrad und ich musste aufs Wort hören... musste mich ins nasse Gras legen, dass war vielleicht unangenehm sage ich Euch, oder in den kalten Schnee, ich.. wo ich doch immer so sehr gefroren habe..... dann kam der Tag der Prüfung und wieder gewann ich einen großen Pokal, die Schäferhunde waren schon sauer auf mich, niemand redete mehr mit mir, sie sagten ; ich wäre eingebildet... dabei wollte ich meinem Herrchen doch nur Freude bereiten... na , egal..... so ging es eine ganze Weile, bis eines Tages eine Hündin zu uns kam, sie war weiß mit einem schwarzen Monokel, sie war soooooo  süß.... Ich schenkte ihr mein Herz, sie mir ihres.. aber ihre Geschichte wird sie Euch selber erzählen, gleich nach mir..
Weil ich sie so sehr mochte musste ich in die Tierklinik und dort... na was denkt Ihr.... Ja richtig, ich wurde kastriert.. vorbei war es mit dem zur Schau stellen, dennoch liebte ich die Hündin sehr, egal ob mit.... oder ohne *lach*....
Jahre gingen vorbei und wir beide waren ein gutes Team, einmal ärgerte uns beim spazieren gehen ein kleiner Hund, er biss in meine Hinterläufe, ich trieb ihn zu Angel zu hieß die Hündin und sie packte ihn im Genick, schüttelte ihn kräftig durch, warf ihn im hohen Bogen über die Strasse, dann ließ er mich in Ruhe... hey .. das war ein Spaß, wir haben beide laut gelacht. So gingen Tage - Wochen und Monate vorbei, die Sammlung meines Herrchens an Pokalen nahm ständig zu. Ich hatte schon aufgehört zu zählen, na, ja ich hatte  doch nur 4 Finger an einer Pfote, denn den 5ten hatte ich verloren und somit konnte ich auch kein Klavier mehr spielen, somit auch nicht mehr richtig zählen *grins*
Dann bekam ich eine böse Hauterkrankung, der Professor in der Tierklinik nannte es *Milbenbefall* was für ein blödes Wort, täglich rieb mich mein Frauchen mit einer stinkenden Brühe ein, jedes mal versteckte ich mich irgendwo, aber sie fand mich immer. Ich war einfach zu groß und passte nicht unters Bett *lach*... dann kam der Tag an dem ich wieder zur Untersuchung musste, diesmal war alles anders, der Professor schüttelte bedenklich den Kopf, ich ahnte nichts gutes, was würde nun geschehen... Ich schaute mein Herrchen an, sah Tränen in seinen Augen, was ist los... Meine Schreie verhallten stumm in mir, drangen nicht zu ihm hin... Jetzt bin auch ich im Hundehimmel, schaue oft hinab zur Erde, sehe dann meine Familie, wie gerne würde ich mich noch von all meinen Freuden verabschieden, denn ich hatte dazu die Zeit nicht mehr.... aber ich weiß, irgendwann sehen wir uns alle wieder, hier oben, wo den ganzen Tag die Sonne scheint und wo Nachts die Sterne hell leuchten, hier wo es eine so grüne Wiese gibt, wie ich sie noch nie sah.... Wo alle Tiere miteinander spielen, sogar der kleine Kater ist mein bester Freund geworden, obwohl ich Katzen nie ausstehen konnte, ich sie auf Erden immer jagte, bis sie auf einen Baum flüchteten... Ja.. irgendwann sehen wir uns wieder.....

   
 

 

 
     
 

 
     
 

Angel

 

 

So, jetzt erzähle ich Euch meine Geschichte.... Ich bin eine reinrassige * Amerikanische - Bulldogge * mit adligem Blut in den Adern... mein Name ist " Angel - Blue " Angel, weil ich weiß bin - Blue, weil ich blaue Augen habe.....
Ich komme aus einer Zucht im Sauerland, wo mich mein Frauchen auch abholte, als ich 8 Wochen alt war.... Zuerst war ich sehr traurig, denn ich musste meine Familie verlassen und wusste nicht, was mich in meinem neuen Zuhause erwartet.. Die Fahrt dauerte schon sehr lange, aber sie machte mir nix aus, denn ich liebte dieses gleichmäßige Brummen des Motors und beschloss, dass sollte jetzt für mich das schönste werden, ich begann Autofahrten zu lieben. Unterwegs machten wir oft Rast, mein Frauchen nahm mich an die Leine und sagte immer ; mach schön Gassi !! Wenn ich mich dann hinhockte, lobte sie mich und ich bekam viele Streicheleinheiten.. Boah.. das gefiel mit sehr, denn sie hatte weiche Hände, die dazu noch sehr warm waren.... Dann waren wir endlich da, gingen ins Haus.. neugierig wie ich nun mal bin, eilte ich voraus, blieb nach ein paar Metern ruckartig stehen, vor mir stand ein großer - schwarzer Hund, der mich neugierig musterte und gleich sagte ; Hey du kleine süße, ich habe hier das sagen und heiße * Kogan * denn ich war zuerst hier...
Ein Lachen kam aus meiner Kehle, denn er schaute mich ganz liebevoll an..
Angel heiße ich , und das mit dem Sagen , klären wir später antwortete ich ihm... Schwubs... schon lag ich in seinem Körbchen und machte es mir bequem... Sprachlos stand er davor und jaulte.... das ist mein Körbchen, geh da mal schnell wieder raus.. ich dachte nicht daran, denn das war ein feines Schlafplätzchen.. Da plötzlich, drehte er sich um, lief zur Haustür und bellte.. mein Kopf ruckte in die Höhe, war da jemand, hatte ich was verpasst.. so schnell mich meine kleinen Beine trugen, eilte ich ihm hinterher, bellte ; wer ist da, mit meiner hellen Stimme... schon eilte * Kogan* zurück ins Zimmer.. verdutzt stand ich da, niemand war zu sehen... langsam lief ich zurück, denn jetzt brauchte ich erstmal ein Nickerchen, nach der ganzen Aufregung....
Oh... das Körbchen war belegt, er hatte sich darin breitgemacht, kein Platz mehr für mich.. nachdenklich schaute ich ihn an, aber er hatte die Augen geschlossen, tat als würde er schlafen.. ich krabbelte auf ihn drauf, er brummte zwar laut, machte mir aber dann ein wenig Platz und so schliefen wir zusammen... da ich nicht gelehrig war, machte er das von da an immer so und jedes mal fiel ich darauf herein *lach* Die Zeit verging, ich wurde immer größer und *Kogan* immer zudringlicher, er liebte mich heiß und innig und ich ihn...
Er war mein Freund geworden, mit dem ich Kaninchen jagen konnte.. naja haben wir nur einmal gemacht, es aber nicht erwischt, mein Frauchen hatte mich immer an der Leine.... Jedes Jahr fuhren wir an die Ostsee, da war es wunderschön, ich schwamm mit Herrchen und Frauchen im Wasser, denn schwimmen war meine heimliche Leidenschaft.. * Kogan* dagegen war Wasserscheu, nicht einmal die Pfoten durften nass werden, dann rief er immer ihhhhhhhhhhhh ... So ging es viele Jahre, bis dieses Gerede über die Kampfhunde kam, wir waren da gerade wieder an der Ostsee in Ahrenshoop. Eine Frau kam mit einem kleinen Dackel auf uns zu, bei dem man nicht sah, ob er stand, oder sass *lach* und er bellte und bellte, hörte gar nicht mehr auf.. die Frau schrie ..der Kampfhund greift meinen Hund an... verdutzt schaut ich zu der Frau hin und schwubs nahm mich mein Herrchen auf den Arm, sprang mit mir über eine Hecke, dabei wog ich doch so an die 40 Kilo, dass war ein Spass, alle Leute lachten und die Frau zog schnell mit dem Dackel davon...Oft gingen wir in den Hafen, dort roch so herrlich nach altem, gammligen Fisch und dann sah ich einen, er lag direkt vor meiner Nase. Ehe mein Frauchen reagieren konnte schmiss ich mich auf den Fisch, schob ihn über die Strasse, mit meiner Schulter, jetzt roch auch ich, wie der tote Fisch *lach* Dafür musste ich unter die Dusche und mein Frauchen schruppte mich, bis ich wieder ganz weiss war. Viele Jahre gingen ins Land bis eines Tages......
der Tag kam, an dem mein Frauchen mit meinem Freund *Kogan* in die Tierklinik fuhr, ohne ihn kam sie wieder und weinte, weinte die ganze Zeit, dabei strich sie mir immer wieder über den Kopf. Wo ist Kogan schrie ich sie an.. keine Antwort.. wo ist er... wo ist er... immer leiser wurde mein Bellen.. am nächsten Tag, stand ich am Tor und wartete, wartete das er endlich nach Hause kam.. nichts passierte.. Frauchen rief komm dein Fressen ist fertig... ich hatte keinen Hunger, in meiner Kehle steckte ein dicker Kloss.. so ging es Tag für Tag, eine ganze Woche lang, mein kleines Herz klopfte nur noch ganz langsam, ich war müde, unendlich müde, konnte nicht mehr aufstehen.. leise jaulte ich *Kogan*wo bist du, ich will zu dir..
Auch mit mir fuhr mein Frauchen in die Tierklinik und der Professor sagte....
Angels Lebenswille ist gebrochen, sie will nicht mehr leben, wir können nichts machen, sie vermisst ihren Freund, sie wird ihm folgen...
Ich schloss meine Augen und da sah ich ihn *Kogan* er stand an einem weissen Tor und wartete auf mich *Kogan, Kogan* ich komme, rief meine Stimme und wir liefen zusammen über weiche Wolken, vorbei am silbernen Mond, hin zu Tausenden Sternen, die golden leuchteten.....
Ich bin angekommen flüsterte meine Stimme, angekommen in einem Land wo alle meine Freunde wohnen.. Weine nicht Frauchen, hier ist es schön und eines Tages zeige ich dir dieses Land.. eines Tages sind wir wieder alle vereint...

     
     
 

 
     
     
     
     

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