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Tränen
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Eine
kleine heiße Träne Weißt Du
wie viele Tränen Ich höre
Deine Worte So wird
sie weiter fließen
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Gedanken der Nacht
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Abschied
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Ich
wandere durch die Strassen der Stadt Gedanken
die sich zur Form gestalten So wandere
ich Stunde um Stunde Ich spüre
wie eine heiße Träne Schau hoch
hinauf
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Sanft halte ich Dich in meinem
Arm
Schlaf ruhig ein ich halte Dich
Ein letzter kleiner Atemzug
Die Tränen rinnen mir übers
Gesicht
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Ich danke Dir
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In einer
warmen Sommernacht Mein Herz
es schlug beängstigend laut Ich möchte
Dir danken für all die Stunden Ich lege
Dir heute mein Herz zu Füssen
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Hass und Lüge
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Einsamkeit
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Ich schaue
hoch zum Himmel
Gefühle
muss man verdrängen Warum kann
ich nicht fliehen Verlassen
von den Freunden Der Glaube
ist verloren
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Einsam
und alleine Keine
breite Schulter Meine
ganze Hoffnung Gute
liebe Freunde Solange
dieses Lichtlein Tausende
von Namen
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Abschiedskuss
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Tränen in meinen Augen
Mitten in einem Flusse
Ertrinke in meinen Tränen
Kalte klammernde Hände
Erloschen das ewige Feuer
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Abschied vom Freund
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Alles verloren
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Ich möchte
Dir danken Auch als
ich dachte Du
sprachst von Liebe Du hast
die Gefühle Ich habe
Deinen Namen Ich möchte
Dir danken Doch nicht
einmal das So stehe
ich jetzt da
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Noch
einmal möchte Es zieht
noch einmal In bunten
Bildern Es ist
nicht schwer Keiner
wird weinen Denn meine
Liebe Es war
vermessen Gleich
ist's vollbracht
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Die Geister der Nacht
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Die Stunde
schlägt jetzt Mitternacht, In einer
Welt voll Hass und Tränen, Wo ich
noch hoffe gegen jede Vernunft, Berge mein
Gesicht weinend ins Kissen,
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Seelenschmerz
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Vorbei
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In
Einsamkeit geboren
Geflüchtet
in die Ehe Die Narben
meiner Seele Die Augen
voller Trauer Von
Freunden oft belogen Ich werde
weiter leben
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Ich sitze
an einem Tische Da
plötzlich diese Stimme Es kommen
die Gedanken Die vielen
lieben Worte Da sagt
mir mein Verstand Find
endlich Deinen Frieden Vertraue
niemals wieder
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An meine Liebe
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Ich danke
Dir geliebtes Wesen Doch
leider hab ich Dich belogen Dein Bild
in meinen kleinen Händen Nicht viel
ist mir von Dir geblieben So möchte
ich Dir heute sagen
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Tränenfluss
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Das Lied
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Auf den dunklen Rabenschwingen
Schatten in des Mondesschimmer
Ewig sollst Du ohne Liebe
Stehe ich am Tränenflusse
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Ich stehe
am Fenster
Höre
leise die Stimmen Von einer
kleinen Wanze Ich denke
voller Sehnsucht
Spüre
wie ganz langsam
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Auf der Strasse
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Auf der Strasse
Um mich herum
Auf der Strasse
Flehend der Blick
Auf der Strasse
Da kommt leise
Trocknet die Tränen
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Mutterherz
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Todesbote
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Ein
Mutterherz kann viel vertragen Weil
Deine Worte ohne Gnade
Vergessen das es einst in Schmerzen Doch
eines Tages wirst Du merken |
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Ich
falte stumm die Hände
Die Kälte in meinem Körper
Mein Leben zieht vorüber
Sind dieses jetzt die Boten
Ein letztes stummes flehen |
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Weine nicht..
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Weine
nicht wenn ich einst gehe Leise
flüstert er die Worte Oft werd
ich in Deinen Träumen Niemals
will ich Tränen sehen |
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Manchmal
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Mein Lebens - Buch 1 |
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Manchmal
möchte ich weinen Weinen
in meine Kissen Manchmal
möchte ich weinen Weinen
das sanfter Friede Manchmal
möchte ich weinen |
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Dunkelheit umhüllt die Erde Les von
Krankheit grosser Trauer Baute
Mauern um die Seele Und so
reihten sich die Jahre Heute
sitze ich hier und weine Dankbar
schliesse ich das Büchlein |
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