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Komm mit mir
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Komm mit mir in das Fantasieland
Komm mit mir in die Märchenwelten Der
Prinz auf seinem weißen Schimmel Ich
reiche still Dir meine Hände
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Der Traum
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Ohne Träume
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Leise höre
ich
Sonnenstrahlen meinen Die Augen
geschlossen
Fühle
heiße Hände Hitze
erfasst mich Ich öffne
die Augen Vorbei ist
der Traum
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Ich
hatte soviel Träume Wie
Rauschen in den Bäumen Die
Sonne um die Erde Begrabe
ich alle Träume Was wär
ich ohne Träume
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Seltsame Träume
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Ich
glaubte einst an Märchen Dann
konnte ich auch fliegen Auch
zauberten die Feen Ich redete
mit Tieren Doch jeder
wird Erwachsen Die Fee in
meinen Träumen
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Im Traum gefangen
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Ich träume mich zu Dir
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Allein
stand ich da
Plötzlich
ein Leuchten Die Arme
geöffnet Dein Atem
geht schneller Sanft
gleiten die Hände Doch schon
naht der Morgen Die Tränen
sie fließen Doch
wieder allein
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Ich
schließe die Augen Dein
fröhliches Lachen Ich spüre
Deine Hände Das
streifen der Lippen Wie liebe
ich die Nächte Ich
schließe die Augen Worte der
Liebe füllen
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Die Nacht
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Fahl
leuchtet der Mond
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Ich schließe die Augen
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Im Land
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Wenn ich
einmal alleine bin Nehme mir
das kleine Büchlein Dein Bild
in meinen Händen So träume
ich manche Tage
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Im Land der Illusionen
Der Glaube an die Träume
Legt sich wie eine Klammer
Den Träumen wirst Du glauben
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Ein kalter Tag
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Eisige
Winde umwehen das Haus Mit leisen
Schritten ins Bad ich gehe Schnell
Sekt geholt zwei Gläser dazu Schließe
die Augen träume mich zu Dir Deine
Schritte Dich gleich ins Bad lenken In Deinen
Augen die Kerzen sich spiegeln So ziehe
ich Dich in den duftenden Schaum,
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Stille Nächte
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Wenn...
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Tausendmal in stillen Nächten
Pflücke selig Dir vom Himmel
Stille - leise - ohne Worte
Höre das Klopfen Deines Herzens
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Wenn Mond und Sterne
Wenn Engel durch
Wenn Elfen sich
Wenn Nachtigallen
Wenn alles stille
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Der ewige Traum
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Ich habe
geträumt heut Nacht Du hast
mich angelacht Die Nacht
ist nun vorbei Ich schau
schon auf die Uhr Ganz
langsam geht der Tag Die Sonne
färbt sich rot Gleich
werd ich schlafen gehen Jetzt wird
es langsam Zeit Geschwind
die Augen zu Ich träume
diese Nacht In meinem
Herzen drin Du nimmst
mich in den Arm Doch
Träume gehen vorbei Mein
Schatz" Ich Liebe Dich" Lass
träumen uns zu zweit
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Träume im Wind
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Meine Träume
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Ich stehe auf einer Wiese
Einmal kräftig pusten
Ich nehme meine Träume
Steigen hoch und höher
Fliegt ihr Seifenblasen
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Kennst Du meine Träume ?
Den Traum der Freiheit
Den Traum der Liebe
Ich schicke meine Träume
Irgendwo steht jemand
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Traum vom Licht
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Ich liege
im Garten Frage ganz
leise wo Viele
Leute sagen
Träume
sind Schäume Kein Traum
mehr am Tage Nie mehr
die Sehsucht Gibt es
noch Menschen Ich sage
Euch hiermit
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Traum der Liebe
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Verlorene Träume
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Mein Herz hab ich verloren
Du zeigtest mir den Himmel
Erlebte all die Träume
An die ich nicht mehr glaubte
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Ich suche all meine Träume
Wo sind sie nur geblieben
In meiner Seele ist Trauer
Sollte sie jemand finden
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Sternennacht
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Ich will...
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Wie im Traume fühl ich Arme
Über uns der Sternenhimmel
Kerzen werfen leichte Schatten
Warmer Atem streift die Wangen
Winde flüsternd uns umwehen
Als ich meine Augen öffne
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mit Dir zu den Sternen fliegen
Einmal mich unter Dir winden
Deine heißen Hände spüren Ich werde...
einfach meine Augen schließen
Mich selig zu Dir Träumen
Ich warte auf die nächste Nacht,
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Träumend
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Mitten in der dunklen Nacht
Lieblicher Duft schwebt im
Raum
Zärtliche Hände mich sanft
berühren
Warme Lippen streifen die
Haut
Kuschel mich tiefer ins
Kissen hinein
Langsam tastend meine Hand
Schließe die Augen beginne zu
schweben
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Böse Geister
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Traumreise
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Schließe friedlich Deine Augen
Böse Geister werden schwinden
Auf der strahlenden Sternenwiese
Wie ein Spiegel Silber leuchtend
Feen Staub wird Dich umhüllen
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Sanft malt des Mondes
Silberlicht
Entführt mich in das Land der
Träume
Schwing mich auf einen
Blütenteppich
Der Wind mit seinem warmen Atem
Vorbei an Orion und Perseus
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Komm träume mit mir
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Auf den Schwingen
Tauche ein in
Flieg hinauf zum
Tanze auf dem
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Himmelstraum
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Lass uns träumen
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Letzte Nacht in meinem Traum
Auf dem Mond da saß ein Mann
Silbern leuchtet sein Gesicht
Wo sich Gold und Silber mischen
Großer Wagen - kleiner Bär
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Komm lass uns beide Träumen
Im Silberglanz des Mondes
Wir tauchen in die Fluten
Es öffnen sich die Muscheln
Dann kuscheln wir uns selig
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Paradies
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Ich erwache in der Nacht
Augen sehen Schatten an den
Wänden
Wie die Fische im tiefsten Meere
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Nacht der Träume
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Sternenweg
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Auf einer Wiese tanzen
Millionen goldene Sterne
Ein stilles Wohlbehagen
Ich höre Tausend Geigen
Mein Haupt verziert mit Blüten
Die Bäume sich stille verneigen
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Heute Nacht in
Das Licht
Lass Dich treiben
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Regenbogentraum
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Regentropfen fallen stetig
Zwischen all den dunklen Wolken
Sanft umschlungen tanzen beide
Rotes - gelbes - blaues Leuchten
Am Ende sitze ich versonnen
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Lebe Deinen Traum
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Mein Wunsch
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Wenn des Nachts
Schweben Träume
Zu den Menschen
Darum lebe
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Letzte Nacht in meinem Traume
Leise flüstert ihre Stimme
Geblendet schließe ich die Augen
Alles kann ich Dir erfüllen
Nur der Mensch wird Frieden
finden
Tränen fließen aus den Augen
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Traumsterne
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Im Traum kannst Du
Im Meere tauchen
Dich wie ein Blatt
Die Engel hören
Den Mann im Mond
In warmen Strahlen
Mit Zwergen stehen
Darum hüte die Träume
Denn jeder Stern
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Teufelstraum
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Traum - Fantasie
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Heute Nacht da kommt ein Wesen Greift
mit großen Klauenhänden Der im
tiefsten dunklen Raume Schweben
kleine helle Lichter Darum
achte auf die Träume
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Komm und
nimm meine Hand
Schwimmen wie ein kleiner Fisch Die Zeit
für immer stille steht Der eine
nennt es Utopie
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Buch der Träume
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Ich
öffne für Dich lächelnd Nimm
einfach meine Hände Wir
werden wie Spiralen Auf
einem Regenbogen Von
Wolken sanft getragen Ich
schließe jetzt mein Büchlein |
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Traumfänger
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Mond - Traum
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Da hängt
er nun am Seidenfaden Wollen
mich plagen böse Träume Er
glitzert still im Sternenlichte Dann
höre ich aus weiter Ferne |
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Dunkelheit umhüllt die Erde Warme
Strahlen heiß wie Hände Laufe
über weiche Wiesen Schwebe
sanft wie eine Feder Als ich
aus dem Traum erwache |
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Lebensbaum
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Wenn
Nachts die kleinen Träume Vögel in
den Nestern schlafen Dann
erwachen all die Engel
Schlingen sanft sich weiche Flügel |
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Ein letztes mal
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Winterträume
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Ein
letztes mal in Deinen Armen Doch
ewig werde ich mich erinnern Dann
schließe selig ich die Augen Tanz mit
mir zart eng umschlungen |
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Versonnen stehe ich am Fenster Betören
zärtlich meine Sinne Höre ich
ein leises Rauschen
Erschrocken öffne ich die Augen Lass vom
Winter mich verführen |
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Silberlicht
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Beim
ersten Strahl der goldenen Sonne Mein
Ritter auf dem weissen Schimmel Die
Träume haben kleine Flügel Dort
reite ich auf weichen Wolken Jede
Nacht wird still geboren |
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Deine Träume
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Wunderland
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Dunkelheit hält Dich umfangen Wie
kleine bunte Seifenblasen Engel
leiten sie behutsam Nimmt
aus einem Silberbeutel Flüstert
magisch leise Worte |
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Still
träume ich vom blauen Wasser
Vergangen sind des Alltags Sorgen Der Hass
lässt nicht die Tränen fliessen Mit
Augen kannst Du es nicht sehen |
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Träume sind
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Träume
sind wie kleine Züge Träume
sind wie kleine Spiegel Träume
sind manchmal wie Märchen Träume
zeigen Dir die Liebe Träume
sind das nur Gedanken |
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Fliegende Träume
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Im Traum
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Träumend
lieg ich auf der Wiese
Schliesse stille meine Augen Leise
hör ich einen Seufzer Lieber
Engel in den Wolken Bis ich
träumend wieder liege |
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Im Traum
werd ich Dich sanft berühren Du bist
mein Glück auf dieser Erde Auf ewig
will ich Dir gehören Jetzt
werde leise ich entschweben |
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.....Land ?
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Ich
kenne ein Land Wie ein
Vogel Dich schwingen Die
Sonne leicht zupfen Alle
Sterne blank putzen Man kann
auch mit Engeln Du
kannst alles sein Sag
kennst Du das Land Ich
kenne ein Land |
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Tausend - mal
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Traum im Wind
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Tausendmal in meinen Träumen Hüpfe
über goldene Sterne Tauche
tief in blaue Meere Auf dem
Grunde leuchtet glitzert Wie die
Möwen auf den Wellen |
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Leise
rauschen Meereswogen Sehe
strahlend blaue Wellen Er
erzählt vom Regenbogen Flüsse
die als Silberbänder
Wolkenkinder spielen fangen Siehst
Du all die goldenen Sterne |
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Zauber der Nacht
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Dunkelheit umhüllt die Erde Mit dem
Silberstift der Engel Bäume
werfen lange Schatten Doch ein
kleines Menschenwesen Hebt die
Hände flüstert leise |
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Traum der Liebe
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Sternennacht
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Erinnerung das sind Gedanken Als ein
Kind ich voller Träume Tränen
haben mich begleitet War der
Weg auch voller Dornen Denn es
klopfte eines Tages |
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Still
öffne ich das kleine Fenster
Gedanken gleiten voller
Sehnsucht
Ziehen in glitzernden Spiralen
Die Erde dreht sich immer weiter
Stumm schliesse ich das kleine
Fenster
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Zauber - Pferd
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Langsam
geht der Tag zu Ende Schon
leuchten die ersten Sterne Hört man
Stimmen wispern - raunen
Glitzernd wie ein Regenbogen Einhorn
nennen es die Menschen Schliess
die Augen schlafe friedlich |
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Träume fliegen..
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Weisst
Du wohin die Träume fliegen Sie
schweben langsam in den Himmel Auf
jedem sitzt ein Engelswesen
Sternenstaub fällt auf die Seiten
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