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Der Sturm
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Durch stürmische See
Ein Spielball der Wellen
Trotzt es dem Sturm
So wird es geworfen
Ächzend und bebend
Wie kleine Lichter
Die Wogen sich glätten
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Geheimnisvolle Burg
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Geheimnisvoll und mächtig
Der Wind erzählt mir leise
Sie schwebte auf den Zinnen
Musik erklang von Ferne
Ganz in weiß gekleidet
Unterhalb der Zinnen
Die Arme hoch erhoben
Doch in besonderen Nächten
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Die Tänzerin
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Ich
wandere wie manche Nacht Gedanken
drehen sich im Kreise Vor
meine Füße fällt ein Schein Ein
langsamer Schritt hinein in die Bar Ich
schaue sie an sie lächelt mir zu Die
Musik ertönt wie kann es anders sein Die
Hüften schwingend den Kopf hoch erhoben Liebe
kleine Tänzerin Viele
kleine sinnlich Worte |
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Mein Freund der Baum
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Im
Garten meiner Kindertage Ganz oft
saß ich auf einem Aste Dann
hörte ich ein leises Rauschen Doch
heute ist der Baum verschwunden Ich höre
noch die stillen Schreie In mir
da wirst Du ewig leben
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Nacht der Nächte
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Heute
Nacht sind alle Geister Auf dem
bunten Regenbogen
Nebelwände weiße Skelette Kerzen
leuchten in den Fenstern Ist sie
da die Nacht der Nächte |
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Karneval in Venedig
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Venedig
die Stadt der Liebe Auf dem
Kanale Grande Mit
einer glänzenden Maske Selbst
auf der Seufzerbrücke Karneval
in Venedig |
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Vergessene Zeit
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Hoch
oben auf dem grünen Hügel Doch
manchmal hört man noch die Ritter Dann
flüstern raunend leise Stimmen In Euer
Anlitz voller Liebreiz Die
Hände werde ich Euch reichen |
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Notre Dame d'e Auzils
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Hand in
Hand geh'n wir spazieren Blaue
Trauben locken leuchtend Lachend
ziehen wir von dannen Gräber
rechts und links des Weges Langsam
rinnt uns eine Träne In
Gedanken tief versunken Atemlos
hoch auf dem Gipfel Doch am
Eingang liegt ein Büchlein Der
behutsam leise flüstert
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Gefangen
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Gefangen
in der Zwischenwelt Die
Sonne wird hier niemals scheinen Es ist
kein Leben und kein Sterben Ach käme
doch ein Licht vom Himmel |
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Nacht der Geister
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Vor der
Türe steht ein Kürbis Wesen
werden heut erwachen Siehst
Du ihre Augen glühen Wollen
an der Angst sich weiden Schau
einmal auf den Kalender |
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Gehst Du mit mir ?
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Kennst
Du den Ort wo in der Nacht Ein
jeder sanft die Hand Dir reicht Ich
reich Dir die Hand geh stille mit mir Hier
findest Du Frieden |
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Der Haubentaucher
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Der
Haubentaucher sprach verschmitzt Ein Stift
mit vielen bunten Farben Ich klemmte
ihn unter den Flügel Als
plötzlich eine Stimme dröhnte Er zeigte
auf mich mit dem Dreizack Stieg auf
durch grosse Meereswogen Ein
Mondstrahl küsste ihn entzückt |
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